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Schock-Kampagne aus der Schweiz: "Und weg ist er!"

Smartphones im Straßenverkehr können Leben kosten. Die Schweizer Polizei klärt darüber auf. Mit rabenschwarzen Humor an der Schmerzgrenze.

Jonas und sein Zaubertrick.

Jonas und sein Zaubertrick.

Hersteller

Die Polizei in Lausanne stellt den Unfall als Kabarett-Kunststück vor. "Zaubertrick mit dem Smartphone im Strassenverkehr" heißt das Werk. Hauptfigur ist Jonas - 24 - der Rap- und R&B-Liebhaber habe keine Erfahrung mit Magie, verrät der schmierige Erzähler, während man den chattenden Jonas auf dem Fußweg sieht. "Aber doch wird er gleich vor euren Augen verschwinden. Upps, und weg! Hähä! Abrakadabra." Das war es dann mit Jonas. Ein Family-Van räumt ihn ab. Am Ende des Spots gibt es noch eine fiese Wendung, die nicht verraten werden soll. Damit die virale Kampagne nicht an Sprachgrenzen scheitert, gibt es den Spot auch in Englisch.

Unfallfotos aus der Schweiz: Ein einfacher Dorfpolizist und der Auto-Irrsinn der 1960er-Jahre
Arnold Odermatt: Karambolage  Herausgegeben von Urs Odermatt.  Deutsch, Französisch, Englisch.  Steidl Verlag, Göttingen 2003.

Arnold Odermatt: Karambolage
Herausgegeben von Urs Odermatt.
Deutsch, Französisch, Englisch.
Steidl Verlag, Göttingen 2003.

Unfallprävention erzeugt die höchste Aufmerksamkeit, wenn sie schockiert. In Deutschland sorgte einst die Plakatkampagne "Die Geier warten schon" für erregte Diskussionen, denn derartige Kampagnen sind immer umstritten. In Großbritannien schockte ein Sport, in dem die Unfallfolgen per Animation dargestellt wurden. Eben noch schwatzen alle Insassen eines Pkw durcheinander, dann konnte man in Slowmotion verfolgen, wie ihre Organe durch den Aufprall zerrissen wurden.

In einer ganz anderen Liga als diese kurzen Spots spielt Werner Herzogs Dokumentarfilm "From One Second To The Next". Dort begleitet Herzog in erschreckender Intensität Opfer, Zeugen und Verursacher schwerer Unfälle, die geschahen, weil Fahrer von SMS abgelenkt wurden. Das ist nicht mehr lustig, das ist intensiv.

Verkehrssünder benutzen verbotenerweise den Standstreifen.

 

Herzog ist ein Großmeister des Dokumentarfilms, die anderen Filme sind Clips der Werbeeindustrie. Doch alle Methoden haben ein gemeinsames Anliegen: Spielt nicht mit dem Handy am Steuer herum. Wer einmal mit dem Motorrad am Berufsverkehr teilnimmt, kann nur staunen, wenn er bemerkt, wie viele Autofahrer ein Smartphone in der Hand haben. Selbst eine Freisprecheinrichtung nützt nichts, denn längst wollen die Autofahrer nicht nur telefonieren, sondern Whatsapp und Facebook nutzen – während sie fahren.

Kra

Wissenscommunity

Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?