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Infiniti Q60 Sportcoupe: Sportlicher Start ins Jahr

Infiniti feiert auf der North American International Auto Show in Detroit die Weltpremiere des Sportcoupes Q60. Bis zu 405 PS ist er stark.

Der edle Japaner ist bis zu 405 PS stark.

Der edle Japaner ist bis zu 405 PS stark.

Das neue Jahr fängt bei der japanischen Edelmarke Infiniti äußerst sportlich an. Mit dem Q60 feiert dieser Tage auf der North American International Auto Show in Detroit, kurz NAIAS, ein edles Sportcoupe seine Weltpremiere. Nach einem Infiniti-Rekordjahr mit 213.687 verkauften Fahrzeugen, will Nissans Luxus-Tochter mithilfe des kraftvollen Neulings die Erfolgswelle weiterreiten. In Leistung ausgedrückt sind das genau 405 PS und 475 Newtonmeter - vorausgesetzt das Topmodell des neuen Q60 wird gewählt. Denn neben dem neuen 3,0 Liter großen V6-Twinturbomotor mit der Bezeichnung VR30 steht auch ein 2,0 Liter großer Turbobenziner zur Wahl. Dann sorgen lediglich vier in Reihe montierte Zylinder mit 211 PS und 350 Newtonmeter für den Antrieb.

Sportlicher Start ins Jahr
Der edle Japaner ist bis zu 405 PS stark.

Der edle Japaner ist bis zu 405 PS stark.

Der neue Infiniti Q60 kommt serienmäßig in der 2,0 Liter-Version mit Heckantrieb auf die Straße. Wer sich für den großen Bruder entscheidet, verfügt über einen heckbetonten Allradantrieb. Gleichzeitig steht dem leistungsstärkeren Modell die neue Dynamic Digital Suspension zur Verfügung, welche eine verbesserte Rückmeldung und Agilität sowie einen verbesserten Fahrkomfort an den Tag legen soll. Die umfassend überarbeitete Direct Adaptive Steering der zweiten Generation bietet zudem ein optimiertes Lenkverhalten, welches zugleich per Drive Mode Selector individuell angepasst werden kann. Die Gangwechsel dürfen dem Siebengang-Automatikgetriebe überlassen werden.

Der schon von außen rasant wirkende Sportler ist 4,68 Meter lang, 1,85 Meter breit und 1,39 Meter hoch. Sein Radstand beträgt 2,85 Meter. "Der neue Infiniti Q60 bringt mit seinem kühnen Design nicht nur kraftvolle Eleganz zum Ausdruck, sondern verfügt auch über die Mittel, dieses Versprechen einzulösen - dank neuer und moderner Technologien und mit bis zu 405 PS. Der Q60 wird den Führungsanspruch von Infiniti in der Klasse der Premium-Sportcoupes untermauern", erklärt Roland Krüger, Präsident von Infiniti. Auf den Markt kommen wird der neue Infiniti Q60 in der zweiten Jahreshälfte dieses Jahres.

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.