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Jaguar XK 150: Schattenschönheit

Mit dem XK 120 wurde Jaguar Anfang der 50er Jahre zur Sportwagenmarke und mit dem E-Type ein paar Jahre später zur Legende. Deutlich unbekannter ist der XK 150 und gleichsam einer der schönsten Jaguars aller Zeiten.

Jaguar ist derzeit wieder auf der Überholspur unterwegs. Auch wenn gerade bei den Ertragszahlen noch nicht alles ein verchromter Jaguar ist, was glänzt, sind die Briten nach der indischen Flucht aus den Ford-Zwängen nicht wiederzuerkennen. Mehr als die meisten anderen Marken lebt Jaguar Land Rover, mittlerweile zum Konzern verschmolzen, von seiner grandiosen Historie. Besonders Roadster und Coupés der Baureihen XK 120 und E-Type haben einen nicht zu unterschätzenden Anteil am Erfolg der Marke.

Einer der schönsten Roadster machte in Le Mans jedoch weder als XK 120 von sich reden, noch wurde er als E-Type zur Designikone einer ganzen Generation. Denn der Jaguar XK 150 parkt seit Jahrzehnten schön wie ein sonnenreicher Herbstausflug abseits der großen Aufmerksamkeit. Keine beeindruckenden Le-Mans-Rekorde, keine Scharen von Prominenten, die sich einen XK 150 in die eigene Einfahrt stellten oder Preise, die in kaum fassbare Höhen explodierten. Dabei ist der offene Zweisitzer viel mehr als ein britischer Schönling aus den späten 50er Jahren. Er löste Ende 1957 den betont sportlichen XK 120 und den etwas luxuriöseren XK 140 ab. Anders als bei seinen beiden Ahnen gibt die Nomenklatur dabei nicht direkten Aufschluss über die Höchstgeschwindigkeit in Meilen.

Der zunächst 3,5 Liter große Reihensechszylinder des 4,50 Meter langen und rund 1,4 Tonnen schweren Briten leistet volumenstark grollenden 213 PS, die für 210 Km/h Spitzengeschwindigkeit reichen. Im Gegensatz zu seinen Vorgängern verfügt der 150er vorne und hinten über standfeste Scheibenbremsen, die nicht nur bei langen Bergabpassagen in den herbstlichen Alpen für Sicherheit und Dynamik sorgen. Auf diesen kurvigen Passagen freuen sich die Insassen mehr denn je über die einteilige, deutlich vergrößerte Panorama-Frontscheibe. Die schönste Art, einen Jaguar XK 150 zu bewegen ist als so genannte OTS-Version (Open Two Seater), wobei ab 1957 / 58 auch Drophead Cabrio und Fixed Head Coupé auf dem Markt waren. Beim offenen Zweisitzer hatten auch die betagten Steckscheiben ausgedient und während in US-Autos längst elektrische Fensterheber für Luxus sorgen, genießt man im XK 150 erstmals manuelle Fensterkurbeln, die Luft und Außenatmosphäre in den Innenraum lassen.

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Auch oder gerade weil der Karosseriehüftschwung im Laufe der Jahre über dem hinteren Radlauf verschwunden war, ist der Jaguar XK 150 eine automobile Schönheit, die ihresgleichen sorgt. Das Design: typisch britisch, elegant und zeitlos. Im Innern des offenen Sportroadsters gibt es bekannte Analoguhren, Dreh- und Kippschalter sowie reichlich Holz oder Leder, das die im Vergleich zu den Vorgängermodellen deutlich bequemeren Sitze perfekt in Szene setzt. Der Größenzuwachs im Innenraum macht einen Jaguar XK 150 allemal urlaubstauglich. Zwischen den beiden Lederstühlen gibt es einen ledernen Mittelsteg, auf dem Händchen gehalten werden kann oder die Handtasche der Dame ihren entsprechenden Platz findet. Das Gepäck kommt in Laderaum oder hinter die Ledersessel.

Für einen Jaguar XK 150 im ordentlichen Pflegezustand mit entsprechender Historie fallen auf dem europäischen Markt mindestens 50.000 Euro an; nur in den USA oder gar Japan sind Modelle bisweilen etwas günstiger. Besonders beliebt sind die offenen Zweisitzer mit Rechtslenkung, während sich geschlossene Linkslenker, ggf. auch noch mit dem ab 1958 auf 3,8 Liter erstarkten Reihensechszylinder einer geringeren Nachfrage erfreuen; insbesondere wenn das Modell über ein wenig geliebte Getriebeautomatik verfügt. Für einen perfekt restaurierten Jaguar XK 150 OTS sind bisweilen Preise von bis zu 100.000 Euro drin. Das dürfte sich in den nächsten Jahren jedoch ändern. Es geht deutlich nach oben. So folgt der Jaguar XK 150 seinen Ahnen. Es geht eben auch ohne Abstecher nach Le Mans.

Press-Inform / pressinform

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.