HOME

Drei Tage für 49,90 Euro: Auto mieten zum Discounter-Preis: Lidl und Sixt kooperieren

Lidl und der Autovermieter Sixt machen gemeinsame Sache: Kunden können beim Discounter Gutscheine für Autos und Transporter kaufen. Bis zu 80 Prozent günstiger soll die Leihgebühr ausfallen. Allerdings ist das Angebot nur für kurze Zeit zu haben.

Lidl und Sixt kooperieren

Lidl und Sixt kooperieren

Autos mieten beim Discounter: Lidl und die Autovermietung Sixt kooperieren. Ab kommender Woche können Kunden beim Billigheimer Gutscheine erwerben, die dann bei der Online-Buchung über die Sixt-Homepage die Preise um bis zu 80 Prozent reduzieren können. Für drei Tage können Kunden so beispielsweise ein Auto für drei Tage für 49,90 Euro mieten. Das Angebot gilt Deutschlandweit, die Mietdauer beträgt jeweils bis zu drei Tage und das Angebot ist bis Ende 2017 befristet.

Lidl und Sixt: Auto mieten zum Discounter-Preis

Allerdings ist das Angebot zeitlich begrenzt. Nur zwischen dem 8. und 13. Mai 2017 bekommen Kunden die Gutscheine in den Discounter-Filialen. "Durch die Kooperation mit Lidl nutzen wir einen innovativen Verkaufskanal für unsere Angebote aus der Autovermietung", so Konstantin Sixt, Vorstand Vertrieb der Sixt SE. Kunden können sich bei den Lidl-Gutscheinen allerdings keinen Wagen aussuchen, sondern bekommen einen Wagen zugelost. Ob man am Ende im einem Kleinwagen oder in einer Limousine sitzt, entscheidet also der Zufall. Ist das Angebot wirklich so günstig, wie die maximale Ersparnis von 80 Prozent suggeriert? Wir haben einen kleinen Vergleich gemacht. Unsere Angaben: Drei Tage Kleinwagen, am Hamburger Flughafen, bei freier Wahl von Abhol-und Rückgabezeit. Zwischen 50 und 60 Euro gibt es zahlreiche Angebote. Möchte man eine Vermietung mit Vollkasko ohne Selbstbeteiligung und einen weitere Fahrer muss man mit 20 Euro mehr rechnen. Angesichts der Einschränkungen des Sixt-Angebots ist es nur ein Schnapper, wenn man einen Mittelklassewagen ergattert.

Zur Verfügung stehen Fahrzeuge von der Economy-Klasse wie etwa ein Ford Fiesta bis hin zur Fullsize-Kategorie wie etwa ein BMW 3er oder Mercedes-Benz-C-Klasse. Darüber hinaus gibt es auch Transporter in drei Größen: Kastenwagen sowie lange und kurze Sprinter. Der Buchungsvorgang ist wie beim Glücksauto, allerdings hat beim Transport der Kunde die Wahl der gewünschten Fahrzeugklasse. Bei beiden Angeboten ist ein Vollkaskoschutz inbegriffen. Ausgeliehen werden können die Autos ausschließlich zwischen Donnerstag, 12 Uhr, und Dienstag, 9 Uhr. Bei Transportern können Kunden zwischen Sonntag, 0 Uhr, und Donnerstag, 23.59 Uhr, reservieren. 





Lidl verkaufte auch schon Bahn-Tickets

Die Aktion mit Sixt ist der erste Vorstoß von Lidl in diese Richtung. Schon in den vergangenen Jahren hatte der Discounter mit der Deutschen Bahn zusammengearbeitet und Billig-Tickets angeboten. Zuletzt bot Lidl die Tickets im Oktober 2016 an. Zwei Fahrkarten für jeweils eine einfache Fahrt mit ICE, IC oder EC in der zweiten Klasse kosteten damals ebenfalls 49,90 Euro.

autocv

kg

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.