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Marauder John Rambos Dienstwagen

Das mächtige SUV kommt aus Südafrika
Das mächtige SUV kommt aus Südafrika
© press-inform - das Pressebuero
Gegen den Marauder ist jeder Hummer ein Spielzeug. Vor allem wenn sich man die mit Schusswaffen bestückte Variante entscheidet.

Vietnam-Veteran John Rambo hätte seine wahre Freude am Marauder. Wer in diesem Fahrzeug sitzt, macht keine Gefangenen. Oder anders herum, wenn dieses Monstrum in Ihrem Rückspiegel auftaucht, machen Sie Platz. Auch wenn das gepanzerte SUV nur maximal 120 km/h schnell ist, einfach rechts rüber. Glauben Sie mir. Oder wollen Sie sich mit einem Vehikel anlegen, das bis zu 18 Tonnen auf die Waage bringt und das noch als Kampfgewicht bezeichnet? Um es kurz zu machen: Der Marauder verputzt einen Audi Q7 zum Frühstück, einen Mercedes GL zum Mittag und einen BMW X5 als Nachtisch.

Das gepanzerte Ungetüm versucht erst gar nicht, einen friedfertigen Eindruck zu machen. Warum auch? Das Vehikel ist dazu da, um Menschen zu schützen. Optional kann das 6,44 Meter lange Gefährt auch mit Waffen ausgestattet werden. Die Bandbreite reicht von einem Maschinengewehr bis hin zu einem Raketenwerfer. In den Marauder passen insgesamt zehn Personen - zwei vorne und acht im Laderaum. Insgesamt kann das unverwüstliche SUV bis zu fünf Tonnen mitschleppen. Je nach Bedarf kann der Nutzraum erweitert und so den Erfordernissen angepasst werden.

Hinter dem rollenden Ungetüm steht die südafrikanische Paramount-Gruppe, die sich auf diese Art von Fahrzeugen spezialisiert hat. Die Panzerung übersteht sogar eine Attacke mit acht Kilogramm TNT-Sprengstoff unbeschadet, die jedes normale Automobil atomisiert. Liegt die Mine unter einem Rad, sind sogar 14 Kilogramm kein Problem. Angetrieben wird der Marauder von einem Sechszylinder-Turbodiesel, der zwischen 224 PS (165 kW) und 300 PS (221 kW) auf die Kurbelwelle wuchtet, garniert mit einem brachialen maximalen Drehmoment zwischen 801 Newtonmetern und 1.000 Newtonmetern. So ausgestattet schafft der Marauder eine maximale Reichweite von 700 Kilometern. Soll es mehr sein, kann auch ein größerer Tank montiert werden.

Mit einem Wendekreis von 18 Metern braucht das südafrikanische Raubein jede Menge Raum zum Rangieren. Die Wattiefe beträgt 90 Zentimeter und der Marauder kann Steigungen hinaufkraxeln, die jenseits der 60 Prozent liegen. Beim Allradantrieb kann der Kunde zwischen der 4x4- oder 6x6-Variante wählen. Was der Spaß kostet? Da lassen sich die Südafrikaner nicht wirklich viel entlocken - unter 350.000 Euro dürfte aber nichts zu machen sein. Mit den ganzen Extras wird es vermutlich sehr schnell siebenstellig werden.

pressinform

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