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Road Trip mit dem Smart EQ - Elektromobilität im Alltag: Elektrische Schnitzeljagd

Wie steht es mit der realen Praktikabilität der Elektromobilität? Wir haben in Dänemark und Schweden mit einem Smart EQ die Probe aufs Exempel gemacht; mit ernüchternden Ergebnissen.

Einfach mit Kreditkarte bezahlen ist nicht - auch in Skandinavien sind Kundenkarten in

Einfach mit Kreditkarte bezahlen ist nicht - auch in Skandinavien sind Kundenkarten in

Das Thema Reichweite bekommt eine ganz andere Dimension, wenn das Batteriesymbol im Kombidisplay eines Elektromobils gelb blinkt. Die Klimaanlage ist bereits ausgeschaltet, das brachte rund sieben Kilometer extra. Viel mehr Chancen, die Fahrstrecke zu verlängern, bleiben nicht. Also runter vom Gas und jede Bergabfahrt zur Rekuperation nutzen und - natürlich - eine Ladestation suchen. Das soll per Navigationssystem einfach klappen, ist aber nicht immer so. "Die Suche nach Ladestationen ist aktuell nicht möglich", heißt es dort, wenn die Verbindung zum Internet nicht klappt. Steht das Fahrzeug, klappt die Suche meistens reibungslos. Grundsätzlich ist das Navigationssystem in Smart EQ lausig. Also empfiehlt es sich eine eigene App zum Aufspüren der Stromspender auf dem Smartphone zu haben, allerdings braucht die eine Internetverbindung im Ausland.

Elektrische Schnitzeljagd
Einfach mit Kreditkarte bezahlen ist nicht - auch in Skandinavien sind Kundenkarten in

Einfach mit Kreditkarte bezahlen ist nicht - auch in Skandinavien sind Kundenkarten in

Zudem gibt es auch unter den rücksichtsvollen und freundlichen Skandinaviern schwarze Schafe, die ihr Auto mit Verbrennungsmotor vor einer Ladestation parken. Zwar ist die Dichte der Elektro-Zapfsäulen in Dänemarks Metropole höher als hierzulande, immerhin gibt es im Nachbarstaat mittlerweile mehr Ladesäulen als konventionelle Benzintankstellen. Das bedeutet auch, dass irgendwo ist schon eine Ladesäule frei ist. Die Frage ist nur, wo? Das Netz ist bei weitem noch nicht so engmaschig gewebt, wie man sich es wünschen würde. Zumal man nicht als Einziger mit einem Stromer unterwegs ist. Also kann der Energienachschub durchaus von anderen Autofahrern benötigt werden. Wer also ein Elektromobil fährt, muss mit Fußwegen rechnen. Das ist immerhin gesund, auch wenn es bei Regen und Wind durchaus angenehmere Sportarten gibt.

Probleme wie ein kurzes Ladekabel nerven dabei bei weitem nicht so, wie das Bezahlkarten-Mischmasch. Einfach so mit der Kreditkarte zahlen, ist nicht. Zwar gibt es auch in Dänemark Generalisten, wie Simple Charge, aber selbst diese Karte funktioniert nicht immer. Also heißt es, im Handschuhfach kramen, die Plastikwährung von e-on oder Clever zücken und gegen die Ladesäule halten, bis der Ladevorgang beginnt. Die Preise sind nicht von schlechten Eltern: Laut der Plugsurfing- App kostete die Kilowattstunde beim Anbieter "Clever" 9,27 dänische Kronen - das sind 1,24 Euro. Bei einem Nominalverbrauch des Smart EQ von 13,5 kWh/100 km sind das 16,74 Euro. Wer also in Kopenhagen umweltbewusst unterwegs ist, braucht einen etwas dickeres Portemonnaie.

Der Fahrer des Ford Mustang macht ganz schön auf dicke Hose

Zudem schaut auch bei Elektromobilen wie dem Smart EQ die Verbrauchsrealität anders aus. Bei unseren Testfahrten waren es 17,0 kWh /100 km. Auf 621 Kilometer gesehen, zeigte das Display 16,9 kWh/100 km an. Also scheint dieser Wert kein absoluter Ausreißer zu sein; allerdings ging es auch zu einem guten Teil über Autobahnen und Landstraßen, die mehr Strom fressen. Im Stadtverkehr mit seinen vielen Stop-and-go-Passagen relativiert sich dieser Wert gegenüber einem Fahrzeug mit konventionellen Antriebsstrang. Im urbanen Bereich ist der Smart EQ in seinem Element. Der Wendekreis des Smart Fortwo gefällt auch in der elektrischen Variante, der forfour schlägt sich ebenfalls in dieser Disziplin noch ganz ordentlich. Zumal der größere des Brüderpaars auch deutlich mehr Raum bietet und aufgrund des längeren Radstands auch komfortabler. Interessanterweise agiert das Fahrwerk trotz des Zusatzgewichts der Batterie harmonischer als bei den Benziner-Varianten. Sind die Straßen in einigermaßen akzeptablen Zustand, kann man auch mit dem Zweisitzer kommod reisen und in der elektrischen Variante agiert das Getriebe ohnehin sehr geschmeidig.

Das bringt uns zum Thema Reichweite. Nominell sind es beim Smart EQ 155 bis 160 Kilometer, bei den gefahrenen Exemplaren variierte diese Zahl im vollgetankten Zustand zwischen 105 und 111 Kilometern. Da diese Werte aus den bisherigen Verbrauchswerten des jeweiligen Fahrzeugs errechnet werden, erklärt sich diese Differenz. Das zeigt: wer mit dem kleinen Stromer eine längere Reise vorhat, muss diese gut planen, zumal nicht in allen Ländern die Anzahl der Ladestation so hoch ist wie in Dänemark. Wird der Smart EQ als Stadtfahrzeug genutzt und daheim aufgeladen, ergibt die Elektromobilität schon heute Sinn. Allerdings sind noch einige Hürden zu überwinden: Das geht beim Bezahlen los und endet bei der Anzahl der Ladestationen, bei denen Deutschland noch deutlich hinterherhinkt. Aber Ionity will ja bis 2020 rund 400 Elektro-Zapfsäulen in Betrieb nehmen. Aktuell sind es europaweit gerade Mal neun, bis Ende des Jahres soll diese Zahl dreistellig sein. Allerdings wird die Kreditkartenzahlung auch bei Ionity nicht klappen, sondern über den mobilen Browser des Smartphones. Dazu wird eine Internetverbindung benötigt oder eben eine Karte.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?