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Verband verklagt Konkurrenz: Autovermieter wollen Carsharing ausbremsen

Über Carsharing-Plattformen werden Autos von privat zu privat verliehen. Dem Verband der Autovermieter passt die aufstrebende Konkurrenz gar nicht. Er hat Klage eingereicht - wegen Sicherheitsrisiken.

Von Daniel Bakir

Der Trend zum Teilen hat längst auch die Autobranche erreicht. In vielen Städten lassen sich über Plattformen wie Autonetzer, Nachbarschaftsauto und Tamyca Autos von Privatleuten gegen eine kleine Gebühr ausleihen. Doch nun bekommen die Startups Gegenwind von den Platzhirschen in der Branche. Der Verband der Autovermieter (BAV) hat beim Landgericht Berlin Klage gegen das Geschäftsmodell eingereicht. "Der Bundesverband der Autovermieter will gerichtlich durchsetzen, dass Kraftfahrzeuge, die regelmäßig vermietet werden, auch als Mietwagen zugelassen sind", heißt es in einer offiziellen Erklärung.

Damit will der BAV erreichen, dass für privat vermietete Fahrzeuge dieselben Regeln gelten wie für Autos von Mietwagenfirmen. Für Mietwagen gibt es nämlich höhere Hürden, sie müssen besonders versichert sein und jedes Jahr zur TÜV- und Abgasuntersuchung statt alle zwei Jahre.

Die Mietwagenlobby begründet ihre Klage mit der Verkehrssicherheit. Nach einem verdeckten Carsharing-Test im Frühjahr sprach der BAV von einer "Liste des Grauens". Bei den ausgeliehenen Privatautos seien Karosserie- und Bremsprobleme aufgetreten, Schäden an der Lenkung, Funktionsprobleme der Lichtanlage, Motorverunreinigungen mit Gefahren für die Umwelt sowie ein aufgeschlitzter Reifen.

Irrsinniges Überholmanöver

Carsharing-Betreiber wehren sich

Die Carsharing-Betreiber halten die Vorwürfe für vorgeschoben und nicht zutreffend. "Wir haben jedes dieser Fahrzeuge nochmal selbst zum TÜV gebracht und keines wurde beanstandet", sagt Sebastian Ballweg, Gründer von Autonetzer, zu stern.de. Auf seiner Plattform teilen sich nach eigenen Angaben 30.000 Nutzer 4000 Fahrzeuge. Natürlich ließen sich Unfälle auch mit geliehenen Autos nicht grundsätzlich vermeiden. Für solche Fälle schließen die Nutzer bei den meisten Carsharing-Anbietern automatisch eine Extra-Versicherung ab, bei Autonetzer ist es eine spezielle Police der R+V Versicherung. "Es gab bisher keinen Fall, in dem der Versicherungsschutz verweigert wurde", sagt Ballweg. Solange seine Nutzer nicht gewerblich, sondern privat handelten, sei das Modell rechtlich und versicherungstechnisch einwandfrei.

Sollte der BAV mit seiner Klage durchkommen, wäre das wohl der Tod der Carsharing-Angebote in ihrer jetzigen Form. Denn welcher Privatmensch würde eine teure Zusatzversicherung abschließen und doppelt so oft zum TÜV fahren, nur damit er sein Auto für ein paar Euro verleihen kann? Es sei schade, dass innovative Ideen in Deutschland oft so viel Gegenwind bekommen, sagt Ballweg. "Wir verstehen nicht, dass ein Verband gegen kleine Startups so vorgehen muss."

Den Streit um das Teilen von Autos dürften auch andere Sharing-Branchen gespannt beobachten So sieht die Hotelbranche die Expansion von Airbnb und anderen Plattformen für private Zimmervermietungen, die derzeit weitgehend unreguliert sind, äußerst kritisch. Die Frage, welche Regeln für das Vermieten/Verleihen/Teilen von privatem Besitz gelten, wird wohl nicht zum letzten Mal verhandelt.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?