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Selbstbeteiligung: 1500 Euro für eine Schramme - Kostenfalle Carsharing

Carsharing ist beliebt wie nie zuvor: reinsetzen und losfahren! Das ist einfach und unkompliziert. Aber nur die wenigsten wissen, dass ein kleiner Parkrempler sie bis zu 1500 Euro kosten kann.

In den Ballungsräumen gehören die Carsharing-Fahrzeuge inzwischen zum Straßenbild.

In den Ballungsräumen gehören die Carsharing-Fahrzeuge inzwischen zum Straßenbild.

Carsharing hat sich zumindest in den Ballungsräumen als Alternative zum eigenen Auto etabliert. Dank App und Smartphone ist das Mieten denkbar unkompliziert - die Kosten werden abgebucht: Reinsetzen - losfahren - aussteigen - einfacher geht es nicht.

Dabei gibt es eine versteckte Kostenfalle, die nur den wenigsten Nutzern bewusst ist. Im Falle eines Unfalls kommt der Fahrer nicht so einfach davon. Zwar sind die Fahrzeuge Vollkasko versichert, aber häufig mit einem gewaltigen Selbstbehalt. Kommt es zu einem vom Fahrer verschuldeten Schaden, muss der Kunde diesen Betrag aus eigener Tasche bezahlen. Eine kleine Schramme kann also teuer werden. Von den Entleih-Firmen werden auch kleinere Blessuren fachgerecht und entsprechend teuer repariert. Egal ob beim Parken der Frontschweller gerissen oder ein Radlauf eingedrückt wurde, die Reparatur in der Vertragswerkstatt kann wegen der notwendigen Lackierarbeiten leicht 1500 Euro kosten. Dieses Problem gibt es übrigens auch bei "normalen" Mietwagen.

Autobesitzer setzen ihre eigene Selbstbeteiligung daher gern auf nur 300 Euro fest, auch wenn die Versicherung dann teurer wird. Bei den Carsharing-Firmen sind höhere Summen üblich: Bei den Smarts von car2go werden 500 Euro fällig, BMWs DriveNow will im Schadensfall 350 Euro haben und bei Flinkster sind es sogar 1500 Euro.

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Nur den wenigsten Kunden der Car-Sharer ist diese Belastung bewusst, obwohl sie in den Geschäftsbedingungen offen ausgewiesen ist. Rüdiger Strichau von der Verbraucherzentrale Berlin warnt: " Man muss auf das Kleingedruckte auch im Internet achten. Die Kunden lesen nicht die Vertragsbedingungen nicht durch, und sie wissen auch nicht, worauf sie achten müssen."

Wussten Sie, dass die Selbstbeteiligung beim Carsharing bis zu 1500 Euro beträgt?

Reduktion des Eigenanteils

Im Prinzip ist es möglich, bei allen Unternehmen die Selbstbeteiligung zu reduzieren: Flinkster verlangt zum Beispiel einmalig 90 Euro, damit der Eigenanteil für ein Jahr von 1500 auf 300 Euro sinkt. Das lohnt sich allerdings nur für einen Dauerkunden. Hinzu kommt, dass die Zusatzangebote natürlich nur die Fahrzeuge eines Anbieters betreffen. Fahrer, die flexibel mehrere Carsharing-Firmen nutzen wollen, müssten die Zusatzprämie bei allen Gesellschaften entrichten. Bei Flinkster verlängert sich die Option übrigens automatisch jedes Jahr, wenn nicht sechs Wochen vor Quartalsende gekündigt wird. Besonders kundenfreundlich hört sich das nicht an.

Bei Car2go lässt Selbstbeteiligung auf null Euro reduzieren, das kostet 9,99 Euro im Monat - ein Jahresabo ist allerdings nicht nötig.  Aber Rüdiger Strichau sagt auch etwas zur Ehrenrettung der Carsharer. Ihm seien keine Fälle bekannt, bei denen versucht worden sei, Kunden zu betrügen und ihnen Vorschäden unterzujubeln. "In der Rechtsberatung spielen die Carsharingfirmen bei uns keine Rolle im Vergleich zu den Autovermietern."

Fazit: Die Geschäftsbedingungen sollten unbedingt gelesen werden. Wer die Selbstbeteiligung nicht tragen kann, muss eine Zusatzversicherung abschließen. Unter den drei großen Anbietern fällt Flinkster wegen seiner extrem hohen Selbstbeteiligung von negativ 1500 Euro auf. Rüdiger Strichau: "Das sind große Summen. Irgendwann muss man die Reißleine ziehen. Da sind schließlich auch Kunden dabei, die nicht so viel Geld haben."

Kra

Wissenscommunity

Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?