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BMW X5-Chinaklone: Ab in die Schrottpresse

Der Importeur China Automobile soll wegen des Vertriebs einer BMW-Kopie Schadenersatz zahlen und die Fahrzeuge vernichten. Das Landgericht München I verbot nicht nur dem Betrieb, sondern stellte auch eine Schadensersatzpflicht fest. In Deutschland ist der Wagen ein Exot, in anderen Ländern wird er seit Jahren verkauft.

Das Landgericht München I untersagte dem Importeur nicht nur den Vertrieb des Geländewagens Shuanghuan CEO, der in den Augen von BMW eine Kopie des X5 darstellt, sondern stellte auch die Schadenersatzpflicht des Importeurs fest, wie das Gericht am Freitag mitteilte. Außerdem soll der Importeur alle Fahrzeuge, die noch in seinem Besitz sind, verschrotten und über die Verkäufe Auskunft geben. Ein BMW-Sprecher begrüßte die Entscheidung: "Wir freuen uns, dass das Gericht unserer Auffassung gefolgt ist." Der Importeur Karl Schlössl selbst will gegen die Entscheidung, die noch nicht rechtskräftig ist, in Berufung gehen.

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Ähnlichkeiten in Details, nicht im Gesamtfahrzeug

Notfalls werde er gegen das Urteil bis vor den Europäischen Gerichtshof ziehen, kündigte Schlössl an. "Ein Auto, das in Europa läuft, kann man nicht in Deutschland abwürgen". Alleine auf italienischen Straßen seien beispielsweise 1200 bis 1300 Exemplare des chinesischen Geländewagens unterwegs, in einigen Ländern werde er als Polizei-Fahrzeug genutzt. In dem Gerichtsurteil gehe es um Ähnlichkeiten mit der ersten Generation des X5, die aus dem Jahr 1998 stamme und ein "uraltes Auto" sei, sagte der Importeur.

Neben dem Lenkrad seien auch Ähnlichkeiten an Türteilen und am Heck des Wagens kritisiert worden. "Es wäre aus chinesischer Sicht kein Problem, das abzustellen", sagte Schlössl. Man sei auch mit dem Hersteller in Kontakt. Mit der Veränderung von "fünf oder sechs Bauteilen" lasse sich die Optik des Fahrzeugs verändern. Der Importeur ist ein normales Autohaus, für einen Konzern wie BMW allein also kein Gegner. Der chinesische Hersteller könnte für ein Gleichgewicht der Kräfte sorgen.

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Schlössl hat nun mehrere Monate Zeit, gegen das Urteil in Berufung zu gehen. Ob BMW tatsächlich Schadenersatz von ihm verlangen wird, steht nach den Worten des Unternehmenssprechers noch nicht fest.

DPA/Kra

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?