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Mit dem Fernbus durch Deutschland: Darauf sollten Reisende achten

Fernreisen mit dem Bus waren lange verboten. Seit Januar ist der Fernbusmarkt offen, die Zahl der Anbieter und Fernbusstrecken wächst seitdem stetig. Was Reisende vor der Buchung beachten sollten.

So viele Reisende wie nie zuvor sind im vergangenen Jahr in Deutschland mit Bus und Bahn unterwegs gewesen. Erstmals nutzten über elf Milliarden Fahrgäste laut Statistischem Bundesamt 2012 die öffentlichen Verkehrsmittel. Bei Fernreisen hatte dabei bisher stets die Bahn die Nase weit vorn, denn der Fernverkehr per Bus war lange nur eingeschränkt erlaubt. Seit Januar aber ist der Fernbusmarkt offen, die Zahl der Anbieter und Fernbusstrecken wächst seitdem stetig. So vielfältig wie die Unternehmen sind aber auch ihre Regelungen für Buchung und Reise.

Wie lässt sich der beste Anbieter finden?

Auf die Suche nach einer Fernbus-Verbindung begeben sich Reisewillige am besten über das Internet. Fast alle Anbieter stellen sich auf einer eigenen Webseite vor. Häufig lassen sich dort auch gleich Fahrkarten kaufen. Der Anbieter-Vergleich über die einzelnen Unternehmensseiten ist allerdings zeitaufwändig und mühsam. Als Alternative bleibt das bisher einzige deutsche Internet-Vergleichsportal für Fernbusreisen namens busliniensuche.de. Es listet Strecken und Preise von aktuell mehr als vier Dutzend Anbietern auf und hilft über eine Eingabemaske bei der Suche nach der gewünschten Verbindung.

Was ist beim Anbietervergleich zu beachten?

Ein wichtiges Vergleichskriterium ist der Preis. Dabei sollten Kunden auch die Bahn mit ihren Sparangeboten mit einbeziehen, rät die Fernverkehrsexpertin des ökologischen Verkehrsclubs Deutschland VCD, Heidi Tischmann. Mit einberechnen sollten Verbraucher zudem mögliche Sonderkosten. Beispielsweise kassieren einige Anbieter einen Aufpreis für große Gepäckstücke. Kunden sollten zudem darauf achten, welchen Komfort ein Unternehmen bietet: Gibt es W-Lan an Bord, verfügen die Busse über einen besonders großen Sitzabstand oder befinden sich die Haltestellen an einem zentralen Punkt in den Start- und Zielstädten?

Drängler wird von Polizei überrascht.

Wo gibt es Fahrscheine?

Wer im Internet nach seiner Verbindung gesucht hat, kann dort auch gleich sein Ticket kaufen. Gezahlt wird in der Regel über Kredit- oder EC-Karte, Lastschrifteinzug oder das Bezahlsystem Paypal. Die genauen Bezahlmöglichkeiten variieren je nach Anbieter. Den Fahrschein können sich Reisende am heimischen Computer ausdrucken. Manche Unternehmen bieten auch einen Ticketversand per Post an oder schicken die Fahrkarte virtuell samt QR-Code aufs Smartphone. Letzteres ist etwa bei Flixbus möglich. BerlinLinienBus, der Fernbusanbieter der Bahn, beispielsweise bietet auch eine Ticketreservierung per Telefon an. Einzelne Anbieter arbeiten zudem mit Reisebüros oder Touristen-Informationen zusammen, die Fahrscheine für das Unternehmen verkaufen, oder sie betreiben eigene Reisecenter, wie es die Deutsche Touring macht. Auch ein Ticketkauf direkt vor Fahrtantritt beim Fahrer ist bei den meisten Unternehmen möglich. Allerdings gibt es dann keine Garantie, dass der Bus nicht schon ausgebucht ist.

Was passiert, wenn ich die Reise nicht antreten kann?

"Die Stornierungs- und Umbuchungsbedingungen der Anbieter sind total unterschiedlich", warnt Martin Rammensee von busliniensuche.de. Deshalb sollten sich Reisende beim Ticketkauf informieren, wie das Unternehmen mit derartigen Wünschen umgeht. Mal gibt es bei Stornierung Geld zurück, mal einen Reisegutschein. Manche Unternehmen haben eine Stornierungs- oder Umbuchungspauschale festgesetzt, bei anderen richtet sich die Höhe der Gebühr nach dem Preis des gekauften Tickets. Es gibt im Grunde so viele Varianten wie es Unternehmen gibt.

Wie umweltfreundlich ist das Reisen im Fernbus?

Im Vergleich zu Auto, Bahn und Flugzeug gelten voll besetzte, moderne Reisebusse als umweltfreundlichste Reisevariante. Einer Studie des Heidelberger Instituts für Energie- und Umweltforschung im Auftrag des Internationalen Bustouristikverbands RDA zufolge verbrauchen sie pro Person und Kilometer am wenigsten Energie und stoßen damit auch die wenigsten Schadstoffe aus.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
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Füllhorn Rente 63 ?
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