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Hockenheimring: Liebeserklärung an eine Legende

Die Ruhe im Wald ist trügerisch. Sobald die Fahrer aus der grünen Einsamkeit hinaus ins Motodrom rasen, schießt das Adrenalin durch den Körper. Doch nicht nur Piloten, auch Motorsportfans verschlägt der 1932 erbaute Hockenheimring regelmäßig den Atem.

Von Kai Behrmann

Die Liebeserklärung kommt von einem der legendärsten Rennfahrer aller Zeiten. "Nirgendwo auf der Welt fühle ich mich in einem Rennwagen wohler und freier als in Hockenheim", sagte einst der am 1. Mai 1994 in Imola tödlich verunglückte Formel-1-Pilot Ayrton Senna. Der Brasilianer schätzte die Mischung aus meditativer Ruhe und Adrenalin in der kurpfälzischen Provinz. "Aus dem Motodrom in den Wald wie in einen Tunnel, man ist mit sich allein. Eine Mutprobe am Limit. Da riechst du die frische Waldluft im Cockpit. Und dann das letzte Waldstück: Jetzt hat man von der großen Leere genug und freut sich jedes Mal auf den tollen Augenblick, wenn man plötzlich ins voll besetzte Stadion, in dieses offene Feld kommt. Ein unbeschreibliches Gefühl", schwärmte Senna.

Eberhard Reuß hat dennoch versucht, die Faszination der legendären Rennstrecke in Worte zu fassen. In seinem Buch "Hockenheimring. Die Geschichte der legendären Rennstrecke" lässt er auf 220 Seiten die Jahre vom Baubeginn 1932 bis heute Revue passieren. Illustriert wird das Werk durch zahlreiche Bilder und Zeichnungen, die entscheidend dazu beitragen, den von Senna beschriebenen Mythos greifbar zu machen.

Premiere auf staubigen Forstwegen

Ähnlich wie der Nürburgring zwischen 1925 und 1927 ist auch der Hockenheimring aus der Not heraus entstanden, genauer gesagt als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme während der Weltwirtschaftskrise. Für gerade einmal 54.000 Reichsmark wird die Rennstrecke in der kurpfälzischen Kleinstadt fertig gestellt. Ein Betrag, der dem Gegenwert von zwei Exemplaren des damals teuersten Mercedes-Benz-Modells Typ 770 entspricht. Die Mittel, um die Piste komplett mit Teer zu überziehen, fehlen jedoch zunächst. Aus diesem Grund findet das erste Rennen, mit dem der Parcours am 29. Mai 1932 nach nur zwei Monaten Bauzeit offiziell eröffnet wird, noch auf staubigen Forstwegen statt.

Anfangs dient die Piste ausschließlich der Austragung von Motorradrennen. Doch schon bald wird sie auch von Automobilherstellern als Teststrecke für die neuesten Rennkonstruktionen genutzt. Möglich wird dies durch den im September 1938 abgeschlossenen Umbau des alten Dreieckkurses, infolgedessen die Strecke von zwölf auf 7,725 Kilometer schrumpft. Zudem wird die Strecke komplett asphaltiert und auf die "Autobahnnorm" von 7,5 Metern verbreitert.

Irrfahrt ins Wohnzimmer

Lange bevor der Hockenheimring 1970 erstmals Schauplatz eines Formel-1-Rennens wird, dient die Piste als Übungsstrecke für die Boliden der automobilen Königsklasse. Gleich bei der Premiere am 12. Mai 1954 erlebte Hans Herrmann allerdings die wohl ungewöhnlichste Testfahrt in der Rennsportgeschichte. Bei Tempo 240 platzt dem Piloten eine Leitung im Cockpit seines Mercedes-Benz W126 und heißes Öl fließt ihm über die Beine. Der Nachwuchsfahrer verliert die Kontrolle über seinen Wagen, gerät von der Strecke ab und rast stadteinwärts nach Hockenheim. "Ich lande mit Karacho im Vorgarten eines Hauses. Wo genau und wie, weiß ich nicht. Als ich wieder zu mir komme, liege ich jedenfalls auf einem Sofa, mitten in einem Hockenheimer Wohnzimmer", schildert Herrmann anschließend das glimpfliche Ende seiner Irrfahrt.

Die 1960er Jahre markieren weit reichende Veränderungen. Der Bau der Autobahn von Mannheim nach Heilbronn zerschneidet den alten Straßenkurs. Die Spitzkehre fällt weg und von 1964 bis 1965 wird das so genannte Motodrom gebaut, ein stadionartiger Abschnitt mit engen Kurven und einer neuen Boxenanlage, der einen starken Kontrast zur schnellen Strecke im Wald bildet. Die Gesamtlänge des am 22. Mai 1966 eröffneten und nun im Uhrzeigersinn zu befahrenden Kurses beträgt 6,789 Kilometer. Eines der traurigsten Kapitel in der Historie des Hockenheimrings ereignet sich am 7. April 1968, als der zweifache Formel-1-Champion Jim Clark gegen einen Baum rast und tödlich verunglückt.

Zuletzt verändert die traditionsreiche Rennstrecke 2002 ihr Gesicht. Während die Strecke auf 4,574 Kilometer schrumpft, bauen die Betreiber die Südtribüne aus und errichten zusätzlich die neue "Mercedes-Tribüne". Die Zuschauerkapazität erhöht sich dadurch von 83.000 auf 120.000.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.