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Safety Stars: Start frei für "Deutschlands beste Fahranfänger"

Zum dritten Mal schreiben der stern, Renault und die Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände (BVF) den bundesweiten Wettbewerb Safety Stars aus.

Der Wettbewerb läuft dreistufig: Bis zum 30 Juni 2005 können sich junge Fahrer zunächst im Internet unter www.safetystars.de bewerben. Dazu nehmen sie an einem Online-Qualifying teil, bei dem sie insgesamt 20 Fragen zur Verkehrssicher-heit beantworten müssen. Die 250 besten Teilnehmer fahren dann im August bei insgesamt fünf regionalen Vorausscheidungen um die Finalplätze. Die Endaus-scheidung mit insgesamt 20 Finalisten findet am 19. September 2005 in Berlin statt. Die drei Gewinner erhalten einen Renault Mégane, einen Renault Modus und einen Renault Twingo.

Rasen ist tabu

Mitmachen können Fahranfänger, die am Stichtag 30. Juni 2005 nicht älter als 25 Jahre und maximal zwei Jahre im Besitz eines Führerscheins (Klasse B) sind. Vor-ausgesetzt wird außerdem, dass sie keinen Eintrag im Verkehrszentralregister des Kraftfahrtbundesamtes aufweisen. Wer während des Wettbewerbs einen Eintrag erhält, wird vom Wettbewerb ausgeschlossen. Gesucht sind junge Autofahrer, die verantwortungsvoll und sicher im Straßenverkehr unterwegs sind. „Wir wollen klar machen, dass gerade auch für Fahranfänger Rasen absolut out ist“, betont Gülcan Karahanci. Als prominente Fahranfängerin wirbt die 22-jährige VIVA-Moderatorin für die Aktion "safety stars". Junge Fahrer im Alter zwischen 18 und 25 Jahren sind im Straßenverkehr immer noch überproportional gefährdet. Das belegt Jahr für Jahr die Unfallstatistik. Mit der Aktion „safety stars“ wollen die Aktionspartner einen Beitrag dazu leisten, diese Situation zu verbessern. "Mit Aktionen wie "safety stars" wollen wir jungen Fahranfängern einen verantwortungsvollen und sicherheitsbewussten Fahrstil vermitteln und so dazu beitragen, die Unfallzahlen in dieser Altersgruppe nachhaltig zu senken“, sagt Jacques Rivoal, Vorstandsvorsitzender der Renault Nissan Deutschland AG.

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.