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München: Unbekannter wäscht sein Auto abends heimlich im Schwimmbad

Reinlich, aber nicht ganz gesetzestreu: In München hat ein Mann das Wasser eines Schwimmbads genutzt, um seinen Wagen zu reinigen.

Ungererbad

Das Ungererbad in München: Der Unbekannte Autowäscher stellte seinen Wagen auf der Rampe zwischen dem großen Becken und dem kleinen Becken daneben am oberen Bildrand ab

Picture Alliance

Im Münchner Ungererbad hat ein Unbekannter am Freitag abends nach Betriebsschluss sein Auto am Beckenrand gewaschen. Das berichtete die "Abendzeitung" am Dienstag mit Berufung auf einen Zeugen, der den reinlichen, aber nicht ganz gesetzestreuen Mann gesehen und fotografiert hat. Das Wasser, das der Autobesitzer verwendete, stammte offenbar aus dem Anschluss, aus dem auch die Duschen am Schwimmbeckenrand versorgt werden. 

Wer der Mann ist, und wie er mit dem Wagen bis an den Beckenrand kommen konnte, ist dem Bericht zufolge noch unklar. Ein Mitarbeiter der Stadtwerke, des Betreibers des Bads, sei es offenkundig mit, hätte eine Nachfrage ergeben. Der Betreiber wolle der Sache nachgehen und dafür sorgen, dass entsprechendes nicht wieder vorkommt.

Autowaschen ist in München nur auf dem privaten Grundstück erlaubt, auf öffentlichem Grund dagegen verboten.  

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epp
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.