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Internet erfindet neues Land: Willkommen in #Kyrzbekistan

Ein Fehler in einem "New York Times"-Artikel entwickelt sich zum Running Gag. Die Zeitung hatte das Land Kirgisistan falsch geschrieben - das Netz antwortet mit der Gründung einer fiktiven Nation.

Das fiktive Land Kyrzbekistan hat auch einen Twitter-Account

Das fiktive Land Kyrzbekistan hat auch einen Twitter-Account

Anscheinend haben US-Medien so ihre Probleme damit, ehemaligen Sowjetrepubliken auseinanderzuhalten - oder sie richtig zu schreiben. Dies gilt besonders für zentralasiatische Staaten wie Tadschikistan, Kirgistan oder Usbekistan. In einem Artikel über einen heroischen Bergsteiger ist dem US-Vorzeigeblatt "New York Times" ein Fehler unterlaufen, der sich im Netz zum Dauerbrenner entwickelt. In dem Artikel wurde aus Kirgistan und Usbekistan kurzerhand Kyrzbekistan.

Die "New York Times" hat den Fehler umgehend eingeräumt und korrigiert, doch zu diesem Zeitpunkt fand das fiktive Land bereits erste Anhänger im Netz, die sich über den Fehler köstlich amüsierten.

Wenn das Internet für eine Sache bekannt ist, dann dafür, Witze auf die Spitze zu treiben. Also wurde kurzerhand ein Twitter-Account eingerichtet, eine Fahne entworfen und voila, schon ist eine Netz-Nation geboren. Laut Twitter-Account sind die Hauptexporte von Kyrzbekistan "Elektrizität, Wolle und großartige Schnurrbärte". Enge Beziehungen pflegt das Land angeblich zu China, Rohan (Herr der Ringe) und der Türkei. Es gibt sogar schon einen Reiseführer für das schöne Kyrzbekistan.

In gewisser Weise ist das Netz-Phänomen Kyrzbekistan eine Hommage an den skurrilen, politisch-unkorrekten Film-Charakter Borat, verkörpert durch den britischen Komiker Sascha Baron Cohen, dessen Film zu einem weltweiten Erfolg wurde. Die zentralasiatischen Staaten bleiben für viele eine Herausforderung, schon US-Außenminister Kerry hatte einst das Land "Kyrzakhstan" in einer Rede erfunden.

amt
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(