Tadschikistan

Artikel zu: Tadschikistan

Angeklagte vor Gericht in Moskau, August 2025

Lebenslange Haftstrafen wegen Anschlags auf Crocus City Hall bei Moskau

Zwei Jahre nach dem verheerenden Anschlag auf eine Konzerthalle bei Moskau mit mehr als 140 Toten sind die Angreifer und deren Komplizen zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Ein Gericht in Moskau verkündete am Donnerstag das Urteil gegen die vier Männer aus Tadschikistan, die am 22. März 2024 das Feuer in der Crocus City Hall im Moskauer Vorort Krasnogorsk eröffnet hatten. Elf Komplizen wurden ebenfalls zu lebenslanger Haft verurteilt. 
Die brennende Crocus City Hall kurz nach dem Anschlag im März 2024

Urteil im Prozess um Anschlag auf Crocus City Hall bei Moskau erwartet

Knapp zwei Jahre nach dem verheerenden Anschlag auf eine Konzerthalle bei Moskau mit mehr als 140 Toten wird am Donnerstag das Urteil im Prozess gegen die mutmaßlichen Urheber erwartet. Die Staatsanwaltschaft fordert lebenslange Haftstrafen für vier Männer aus Tadschikistan. Elf mutmaßlichen Komplizen droht das gleiche Strafmaß.
Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU)

Bundesaußenminister Wadephul empfängt Kollegen aus zentralasiatischen Staaten

Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) empfängt am Mittwoch in Berlin seine Kollegen aus mehreren zentralasiatischen Ländern. Neben bilateralen Terminen mit den Außenministern aus Turkmenistan, Tadschikistan, Kirgistan, Usbekistan und Kasachstan im Auswärtigen Amt ist nach Angaben aus Berlin auch eine Plenarsitzung und ein Treffen mit Wirtschaftsvertretern geplant. Wadephul äußert sich um 14.05 Uhr bei einem Doorstep vor der Presse.
Handschellen eines Polizisten

Anschlagspläne: In Magdeburg gefasster 21-Jähriger nach Tadschikistan ausgereist

Ein in Magdeburg wegen Anschlagsplänen in Gewahrsam genommener 21-Jähriger ist in sein Heimatland Tadschikistan ausgereist. Wie das Innenministerium von Sachsen-Anhalt am Sonntag mitteilte, erfolgte die Ausreise am Samstag "auf Veranlassung des Ministeriums" und "kontrolliert". Nach Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden hatte der Mann demnach "eine schwere Gewalttat" aus einer "islamistischen Motivation" heraus geplant.