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"AquaBall": Gesunkene Schätze heben

Schnorchel aufgesetzt und abgetaucht: Im Spiel "AquaBall" geht es im bewährten Breakout-Verfahren darum, gesunkene Schätze zu heben. 150 Levels, 23 Powerups und drei Schwierigkeitsgrade sorgen für jede Menge Abwechslung.

Tief in der See, im sandigen Untergrund des Ozeans, da warten viele wertvolle Schätze darauf, von mutiger Hand gehoben zu werden. Das Spiel "AquaBall" hilft dabei. In bester Breakout-Manier steuert der Spieler ein kleines U-Boot, das dazu in der Lage ist, einen bunten Ball schlagenderweise im kreisrunden Spielfeld zu halten. Er darf nicht am U-Boot vorbei in die Tiefsee sausen, weil ansonsten gleich eins von fünf verfügbaren Leben verloren ist.

150 Level warten

Mit dem Ball lassen sich kunstvoll gestaltete Dinge zerschlagen, darunter Schneckenhäuser, Muscheln, steinerne Seesterne und andere Bausteine, aus denen das Programm einen schützenden Wall errichten kann. In der Regel reicht bereits eine einzige Berührung mit dem Ball aus, um Schnecken und Muscheln zerplatzen zu lassen. Sind erst einmal alle Unterwasserbausteine vernichtet, zieht das Programm Bilanz und macht gleich im nächsten von insgesamt 150 Leveln weiter.

"AquaBall 1.0"

System:

ab Windows 98

Autor:

Alawar Entertainment

Sprache:

Englisch

Preis:

14,95 Dollar

Größe:

ca. 12 MB

Doch bis zum Ende eines Levels ist es ein weiter Weg. Ziel muss es unterwegs auch immer sein, die vielen Bonusgegenstände aufzufangen, die aus den zerstörten Seesternen und sonstigen Bausteinen herunterfallen. Münzen und Edelsteine erhöhen nur den eigenen Punktestand, was gut für den Highscore ist, einen im Spiel aber nicht unbedingt voranbringt. Besser und effektiver sind da schon die Powerups, von denen es 23 verschiedene bei "AquaBall" gibt.

Ein Spaß für die ganze Familie

Die Powerups spendieren ein neues Leben, verwandeln den Ball in eine alles vernichtende Feuerkugel, richten ein Zielleitwerk ein oder verbreitern das U-Boot, so dass sich die Kugeln besser treffen lassen. Mit diesen Powerups als Unterstützung sollte es eigentlich kein Problem mehr sein, die einzelnen Levels zu knacken. Gelungen ist, dass sich das Spiel in drei Schwierigkeitsstufen starten lässt. Jedem das seine: Im einfachsten Schwierigkeitsgrad kommen Kinder am besten zurecht, während der heftigste Modus die erwachsenen Spieler ordentlich ins Schwitzen bringt.

Gelungen ist an diesem Casual Game, das einmal mehr vor allem Familien anspricht, die perfekte 3D-Optik, das einfache Gameplay und das Regelwerk, das sich sofort verstehen lässt. Die Demo darf ohne Einschränkungen eine ganze Stunde lang gespielt werden.

Download beim Hersteller: www.alawar.com

Carsten Scheibe
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