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"Star Trek: Legacy": Die Magie schwindet

Ein Spiel aus dem Replikator: "Star Trek: Legacy" ist genauso dröge wie das uralte "Starfleet Command" ...

15 Missionen lang steuert der Spieler in diesem Action-Strategie-Simulationsmix eine mehr oder weniger ansehnliche Armada aus maximal vier Sternenflotten-Schiffen durchs dreidimensionale All und Randnotizen von rund 300 Jahren "Star Trek"-Historie. Eine größenwahnsinnige Vulkanierin will sich das Borg-Kollektiv Untertan machen, das hier mal kurzerhand als Erbe der V'ger-Sonde aus dem ersten Kinofilm präsentiert wird. Logisch, dass dies verhindert werden muss ...

Archer, Kirk, Picard - sie alle machen Jagd auf das Spitzohr und verwandeln dabei jede Menge Romulaner-, Klingonen- und Borg-Schiffe in Weltraumschrott. Ein äußerst zäher Prozess, wie sich herausstellt. Denn die Gefechte in "Star Trek: Legacy" wirken wie olle Seeschlachten. Die trägen Pötte umkreisen sich minutenlang und durchlöchern sich mit Phaserladungen die Schilde, ehe eine Breitseite Photonentorpedos hässliche Spuren auf der Hülle hinterlässt.

Allenfalls die Missionsvorgaben bringen so etwas wie Dynamik ins Spiel: Nicht selten muss die eigene Flotte aufgeteilt werden, um mehrere Schiffe zu eskortieren, ausschwärmende Biowaffen-Frachter zu stoppen oder eine heranrückende Romulaner-Armada aufzuhalten, indem man an mehreren Stellen des Sektors EMP-Bomben zündet. Weil die KI-Kapitäne aber die Taktikschulungen an der Sternenflottenakademie scheinbar verpennt haben, bleibt dem Spieler nichts anderes übrig, als von Schiff zu Schiff zu springen und das Ruder in die eigene Hand zu nehmen. Die Übersichtskarte dient nur dazu, größere Distanzen per Warp-Sprung zu überwinden.

Bewältigte Missionen und Nebenziele bringen Kommandopunkte ein, mit denen Schiffe neu hinzugekauft werden können - vom schnellen Scout bis hin zum dicken Kreuzer. Sinnvoll sind wegen des begrenzten Platzes ohnehin nur Letztere.

Publisher Ubisoft verspricht vollmundig eine "atemberaubende Next-Gen-Grafik" mit "prachtvollen Nebeln, Wurmlöchern, Planeten, Sternen und extrem realistischen Schiffsmodellen, die so gut (und sogar besser) aussehen wie in den Filmen und Serien". Halten kann "Legacy" all das nicht. Clipping-Fehler und lahme Effekte zerstören viel vom "Star Trek"-Flair. Schlimmer sind jedoch die spärlich bebilderten Logbuch-Einträge, die die Geschichte vorantreiben und aufwändige Cut-Scenes ersetzen sollen, aber schon von Anfang an unter der Rubrik "Extras" frei anwählbar sind. Billiger und liebloser geht's nimmer ...

Immerhin scheint Bethesda an anderer Stelle keine Kosten gescheut zu haben: Der Entwickler des Rollenspielkrachers "Oblivion" bat die Darsteller der Captains James T. Kirk (William Shatner), Jean-Luc Picard (Patrick Stewart), Benjamin Sisko (Avery Brooks), Kathryn Janeway (Kate Mulgrew) und Jonathan Archer (Scott Bakula) für die Sprachaufnahmen vors Mikro. Doch davon hat der deutsche Trekker nichts. Er muss sich mit einer Original-Synchronstimme zufrieden geben ...

Star Trek: Legacy

Hersteller/Vertrieb

Mad Doc / Bethesda/Ubisoft

Genre

Simulation

Plattform

PC, Xbox 360

Preis

ca. 50 Euro

Altersfreigabe

ab 12 Jahren

Abgerundet wird "Legacy" von einem Gefechts- und Multiplayer-Modus in sich bis zu vier Parteien mit ingesamt 60 Schiffstypen beharken können. Aber selbst das dürfte den eingefleischten Fan kaum hinter dem Warpkern hervorlocken ...

Gerd Hilber/Teleschau / TELESCHAU
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(