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Glossar: High-Tech-Lexikon, A bis K

Erläuterungen zu Begriffen aus Computertechnik, Internet und Unterhaltungselektronik: von AACS bis Kryptographie.

Die Computer-, Telekommunikationstechnologie und die Unterhaltungselektronik entwickeln sich in immer kürzeren Zeitabständen, und immer wieder kommen neue Begriffe und Abkürzungen hinzu - hier die wichtgsten.

AACS (Advanced Access Content System)

Ein neues System zur Rechteverwaltung, das zum Beispiel bei den DVD-Nachfolgeformaten an Stelle des von Hackern geknackten Vorgängers CSS (Content Scrambling System) eingesetzt werden soll. AACS soll unerlaubte Kopien durch ein digitales Rechtemanagement verhindern. Zugleich ist es mit Erlaubnis des Urheberrechte-Inhabers auch möglich, begrenzt private Kopien zu erstellen und Inhalte in einem Netzwerk zu versenden. Kritiker prangern an, dass AACS der Unterhaltungsindustrie zuviel Macht über die Nutzung der Aufnahmen gebe.

ADSL (Asymmetric Digital Subscriber Line)

Technologie zum Transport großer Datenmengen über Kupferleitungen (Telefonleitungen). Sie ermöglicht hohe Geschwindigkeiten von bis zu 16 Megabit pro Sekunde zum Kunden und einem Megabit pro Sekunde vom Kunden zurück ins Netz. ADSL ist damit rund 250 Mal schneller als ISDN. Nachfolger von ADSL ist die VDSL-Technologie mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 50 im Down- und 10 Megabit im Upload.

ASP (Application Service Provider)

Zu deutsch etwa Anwendungs-Dienstleister. ASP sind Firmen, die anderen Unternehmen einen kompletten Service, zum Teil inklusive Software-Nutzung über das Internet oder ein privates Datennetz anbieten. Dabei wird die nötige Software nicht gekauft, sondern im Bedarfsfall über das Datennetz für die Nutzung gemietet. Mit Hilfe von ASP-Dienstleistungen können Unternehmen ganze Verwaltungsbereiche auslagern.

Artefakte

So werden Bildfehler genannt, die bei der Verarbeitung komprimierter Daten entstehen. Dabei tauchen meist kleine Klötzchen im Bild auf. Kann es auch beim Abspielen einer DVD geben oder beim DVB-T-Empfang, wenn der Datentransport kurzzeitig abreißt.

Auflösung

Ist ein Maß für die Detailerkennung. Digitale Bilder setzen sich aus vielen Einzelpunkten zusammen. Je höher die Zahl der Bildpunkte, desto höher die Auflösung. Die immer größer werdenden Fernsehschirme machen auch eine höhere Auflösung notwendig, um noch ein klares Bild zu bekommen. So hat der neue - hochauflösende - Fernsehstandard HDTV eine Auflösung von bis zu 1920 mal 1080 Punkten, während zum Beispiel das bisherige PAL-Format auf 720 mal 576 Punkte kommt.

Authentifizierung

Die eindeutige Erkennung der Identität eines Internet-Nutzers, die im elektronischen Handel und bei vertraulichen Geschäftsprozessen zwischen Unternehmen wichtig ist. Dabei werden zum Beispiel das Passwort oder biometrische Merkmale wie bei der Iris-Erkennung kontrolliert.

Betriebssystem

Sammlung von Programmen, die die organisatorischen Abläufe und die Kommunikation mit den angeschlossenen Geräten wie Tastatur, Maus und Monitor eines Computers steuern und verwalten.

Bit

Die kleinste Dateneinheit. Ein Bit hat entweder den Wert null oder eins. Acht Bit bilden ein Byte. 1024 Byte entsprechen einem Kilobyte, 1024 Kilobyte sind ein Megabyte.

Blu-Ray

Der Nachfolger der heutigen DVD mit bis 50 Gigabyte Speichervolumen. Bis Februar 2008 konkurrierte das Format mit dem ebenfalls blauen statt roten Laser nutzenden Standard HD-DVD. Doch Toshiba, Hauptlieferand entsprechender Laufwerke, beendete die Produktion, weshalb sich Blu-Ray als Nachfolgeformat durchsetzt.

Bluetooth

Standard für drahtlose Datenübertragung über eine Entfernung bis rund zehn Meter. Im Gegensatz zur Infrarot- Übertragung ist bei Bluetooth keine Sichtnähe zwischen den Geräten nötig. Laptops, Drucker, Handys und Organizer können sich mit Bluetooth drahtlos auch durch Mauern und Wände hindurch verständigen. Die Etablierung von Bluetooth als Standard wurde unter anderem von Ericsson, IBM, Intel, Nokia und Toshiba vorangetrieben.

Breitbild

Bildschirm-Format moderner Fernseher im Seiten- Verhältnis 16:9. Die größere Breite entspricht mehr als das herkömmliche 4:3- Verhältnis dem natürlichen Sichtfeld des Menschen. Das Format soll sich nun als Standard durchsetzen.

CPU (Central Processing Unit)

Auch einfach Prozessor genannt; Zentraler Baustein eines Personal Computer, der alle wichtigen Berechnungen erledigt. In einem modernen PC arbeitet beispielsweise ein Pentium-Chip von Intel oder ein Athlon-Prozessor von AMD als Zentralprozessor.

CRM (Customer Relation Management)

Software zur Verwaltung von Kundenbeziehungen. Mit zunehmendem Einsatz von Computern und Netzwerken nutzen Unternehmen für die Kommunikation mit ihren Kunden und die Verwaltung von Kundendaten immer mehr den elektronischen Weg. Mit CRM-Softwaresystemen lassen sich vom Ein- und Verkauf bis zur individuellen Kundenpflege alle Beziehungen steuern. Zu den größten Anbietern von CRM-Software gehören Siebel und das deutsche Unternehmen SAP.

Decoder

Ein Gerät, das verschlüsselt gesendete Datensignale wieder entschlüsselt.

Dolby Digital

Digitales Mehrkanaltonsystem, das im Kino oder auf DVDs sowie teilweise auch in Fernsehsendungen verwendet wird. Dolby Digital arbeitet über sechs Tonkanäle: Einer ist für Basseffekte reserviert, die übrigen fünf sorgen für räumlichen Klang.

DMB (Digital Multimedia Broadcasting)

Rundfunkstandard für mobiles Fernsehen auf dem Handy. Die auf DAB (Digital Audio Broadcast) aufsetzende Technik ergänzt den digitalen Hörfunk um bewegte Bilder. DMB wurde ursprünglich in Deutschland von Bosch und dem Heinrich Hertz Institut in Deutschland entwickelt.

DNS (Domain Name Server)

Namens-Server. Internet-Adressen bestehen aus reinen Zahlenfolgen (z.B. 192.12.13.25) Damit man sie sich leichter merken kann, werden sie durch einprägsamere Namen ersetzt. Der im alltäglichen Internetverkehr benutzte Name wird systemintern dann wieder von den Namens-Servern übersetzt. Steuert ein Anwender eine Adresse an, sucht der Namens-Server die entsprechende IP-Adresse heraus und ruft sie auf.

DRM (Digital Rights Management)

Technologien zum Schutz von Urheberrechten für digitale Dokumente wie Musik, Software oder Bücher. Mit den DRM-Techniken soll sichergestellt werden, dass die Dokumente nur genutzt werden können, wenn man sie rechtmäßig erworben hat. Manche DRM-Verfahren können auch festlegen, wie oft und auf welchen Geräten zum Beispiel digitale Musikdateien abgespielt werden dürfen.

DVB (Digital Video Broadcasting)

Europäischer Standard zur Übertragung digitaler Fernsehdaten über Satellit (DVB-S), terrestrisch über Antenne (DVB-T), Kabel (DVB-C) oder auf mobile Geräte (DVB-H). Dank der digitalen Bildcodierung passen vier bis zehn Mal mehr Fernsehprogramme in einen herkömmlichen Kanal. Bis 2010 sollen sämtliche Fernsehsignale in Deutschland digital übertragen werden.

DVD (Digital Versatile Disc)

Die DVD ist das Lieblingskind der Unterhaltungselektronik-Branche und hat nach nur sechs Jahren die klassische Videokassette im Handel längst überrundet. Sie sieht aus wie eine CD, bietet aber eine erheblich größere Speicherkapazität von bis zu 17 Gigabyte. Erreicht wird dies mit der Verkleinerung der Spurweite und einem empfindlicheren Lesegerät. Ethernet: Protokoll, das die Datenübertragung in lokalen Netzwerken (LAN) regelt. Der Übertragungsstandard wurde 1976 von dem kalifornischen Konzern Xerox entwickelt.

DVI (Digital Video Interface)

Digitale Schnittstelle für Videosignale. Der Ton wird dabei über einen extra Eingang übertragen. Die hochauflösenden (HD) Formate setzen allerdings auf den neuen Eingang HDMI.

EPG (Electronic Program Guide)

Ein Fernsehprogramm in digitaler Form. Beim digitalen Empfang des Fernsehsignals werden die Daten mit übertragen und lassen sich am Bilschirm aufrufen. In der Regel gibt es neben dem Programmtitel und der Uhrzeit auch eine kurze Beschreibung der Sendungen.

Ethernet

Protokoll, das die Datenübertragung in lokalen Netzwerken (LANs) regelt. Der Übertragungsstandard wurde 1976 von dem kalifornischen Konzern Xerox entwickelt.

Extranet

Netzwerk zwischen Unternehmen einer Branche, beispielsweise zwischen Hersteller und Händler von Lebensmitteln. Das Extranet arbeitet technisch wie das Internet. Unternehmensinterne Netze nennt man Intranet.

Festplatten-Rekorder

Die meisten digitalen Videorekorder sind heute mit einer Festplatte (HDD) zur Speicherung der Filme ausgestattet. Je nach Ausstattung haben die Speicher eine Kapazität bis zu 400 Gigabyte, das können je nach Qualität etwa 650 Stunden Film sein.

Firewire

Ein von Apple entwickelter Übertragungsstandard, der Daten mit einer Geschwindigkeit bis zu 400 Millionen Bits pro Sekunde übermittelt. Eignet sich vor allem für Videoübertragung in Echtzeit. Andere Unternehmen vertreiben den Standard auch unter dem Namen i.link oder dem Kürzel IEEE 1394. An einen Firewire-Anschluss können bis zu 63 externe Geräte angeschlossen werden. Die jüngsten G4- PowerBook von Apple mit Firewire 800 nutzen inzwischen den Standard IEEE 1394b, mit dem die Geschwindigkeit der Übertragung noch einmal verdoppelt wurde.

Firewall

Schutzsystem, um unerlaubte Zugriffe auf ein Datennetz zu verhindern. Alle ein- und ausgehenden Meldungen passieren die Firewall und werden dort entweder durchgelassen oder wegen fehlender Sicherheits-Nachweise abgeblockt.

GPRS (General Packet Radio System)

Mobilfunkstandard, mit dem Daten paketweise übertragen werden. Die Geschwindigkeit erreicht bis zu 115 Kilobit pro Sekunde (kbps). Die Funkleitung wird jeweils nur dann genutzt, wenn ein Datenpaket verschickt wird. Die übrige Zeit steht sie für andere Dienste, etwa für Telefongespräche zur Verfügung.

Grid

(Netz, Gitter) Eine Art Netzwerk-Rechner. Zur Bearbeitung von rechenintensiven Aufgaben etwa in der Klimaforschung werden viele einzelne Rechner zu einem Grid verbunden. Anders als bei herkömmlichen Netzwerken oder Supercomputern wird die ungenutzte Rechenzeit von allen Computern zur Lösung von gemeinsamen Aufgaben verwendet. Populäres Beispiel ist das SETI@Home-Projekt (Search for Extraterrestrial Intelligence), bei dem sich jeder Internet-Nutzer an der Suche nach außerirdischem Leben beteiligen kann. Mit Hilfe einer Software stellt er die von ihm nicht genutzte Rechenkapazität seines PCs dem Projekt zur Verfügung.

HDCP (High-bandwidth Digital Content Protection)

Ein digitaler Kopierschutz, der das Kopieren von Sendungen im HDTV-Format verhindern soll. Dabei werden Bild und Ton von einer digitalen Quelle nur abgespielt, wenn der Empfänger (z.B. ein TV-Gerät) die HDCP- Verschlüsselung unterstützt. Fernseher mit "HD ready"-Siegel müssen den Kopierschutz unterstützen. Die digitale Aufzeichnung HDCP- geschützter Inhalte ist nicht möglich. Zudem können sogar einzelne Geräte gesperrt werden, wenn angenommen wird, dass bei ihnen die HDCP-Verschlüsselung geknackt worden ist.

HD-DVD (High Density DVD)

Bis Februar 2008 wurde es als mögliche Nachfolgerin der DVD, die bis dahin auch von vielen Hollywood-Studios favorisiert wird, mit einem Fassungsvermögen von 15 bis 30 statt wie bisher 8,5 Gigabyte. Wurde unter anderem von NEC und Toshiba unterstützt. Das Konkurrenzformat Blu-ray (u.a. Philips, Dell, Sony, Samsung) arbeitet wie die HD-DVD mit blau-violettem statt mit dem herkömmlichen roten Laser, fasst aber rund 50 Gigabyte. Allerdings sollen die HD-DVDs leichter und billiger produzierbar sein. Dennoch setzte sich HD-DVD nicht bei den Käufern durch, Toschiba, Hauptlieferant der Laufwerke, stellte die Produktion der Geräte ein.

HDMI (High Definition Multimedia Interface)

Schnittstelle für die Übertragung von Bild- und Tondaten bei HDTV in Set-top-Boxen und HD- Fernsehern. Es ermöglicht die völlig digitale Übertragung von Videodaten und Digitalton mit bis zu acht Kanälen. Der digitale Kopierschutz HDCP ist integriert.

HDTV (High Definition Television)

HDTV hat eine deutlich höhere Auflösung, zeigt das Bild schärfer und detailreicher und wird im Format 16:9 statt im bisherigen Maß 4:3 ausgestrahlt. Die Auflösung beträgt bis zu 1920 x 1080 Pixel. Um die HD-Bilder zu sehen, benötigt man einen Fernseher mit dem Siegel "HD ready". In Deutschland gibt es bisher HDTV-Programme vom Bezahlsender Premiere sowie von ProSieben und Sat.1.

HD-VMD (Versatile Multilayer Disc)

Dritter konkurrierender Standard, der um die Nachfolge der DVD kämpft. Der von New Media Enterprises vermarktete Standard basiert auf herkömmlichem roten Laser, soll aber bis zu 100 Gigabyte Daten speichern können. In Europa sind bislang aber weder Medien noch Abspielgeräte verfügbar.

Handheld-PC

auch PDA (Persönlicher Digitaler Assistent) oder Palm (Handflächen-PC) genannt. Die Computer im Westentaschenformat verfügen anders als die üblichen Organizer über PC-Funktionen wie Büroprogramme und sind Internet-fähig.

Hotspot

Lokales Areal, in dem Internet-Provider einen drahtlosen Internet-Zugang zur Verfügung stellen. Mittlerweile gibt es Hotspots in vielen größeren Städten Deutschlands oder auch auf Flughäfen, in Restaurants und Hotels. Die Sendestationen nutzen die so genannte WLAN-Technologie (Wireless Local Area Network), über die Laptop-Besitzer ohne Kabelanschluss im Internet surfen können.

HSDPA (High Speed Downlink Packet Access)

UMTS-Datendienst, der die Übertragungsgeschwindigkeit im Mobilfunk auf derzeit 3,6 Megabit pro Sekunde erhöht, von bislang 384 kBit/s. Im Aufbau sind derzeit Netze für eine Geschwindigkeit von bis zu 7,2 MBit pro Sekunde. Die Mobilfunk-Anbieter hoffen dadurch, die teure UMTS-Technik endlich zum Erfolg zu bringen. Mit der UMTS-Erweiterung HSUPA können hohe Datenraten auch vom Handy aus verschickt werden.

Internet

Weltweites Computernetzwerk mit einheitlichem Übertragungsprotokoll (TCP/IP). Wurde in den 70er Jahren in den USA zu militärischen Zwecken (ARPANET) entwickelt. Das Internet verbindet heute mehrere zehntausend lokale Computernetzwerke, über die mehr als 100 Millionen Benutzer erreicht werden können.

Intranet

Eine unternehmsinterne Plattform, die im Gegensatz zum Internet nur einem bestimmten Personenkreis zugänglich ist. Unternehmen und Organisationen nutzen ein Intranet als Informations- und Kommunikationsystem.

IPTV (Internet Protocol Television)

Format für Fernsehübertragungen über das Internet. Die Bilder werden dabei als Datenpakete über Internet-Protokoll verschickt. Für interaktive Angebote wie TV- Shopping gibt es einen Rückkanal. Die Deutsche Telekom will IPTV- Angebote in ihrem neuen schnellen VDSL-Netz dem Kunden schmackhaft machen.

Interlacing

Bisher wurden die Fernsehbilder im so genannten Zeilensprungverfahren ausgestrahlt. Dabei werden erst alle geraden und dann alle ungeraden Zeilen abgebildet. Der Vorteil ist eine flüssige Bewegungsdarstellung, der Nachteil ein mögliches Flimmern. Daher geht der Trend dazu alle Zeilen nacheinander abzubilden. Dies nennt man de-interlaced oder progressive.

Java

Vom US-Computerhersteller Sun Microsystems entwickelte Programmiersprache. Java ist eine vergleichsweise einfache Sprache, die sich besonders für die Programmierung von Anwendungen im Internet - unabhängig von Betriebssystemen wie Windows oder Unix - eignet. Mit Java programmierte Anwendungen benötigen relativ wenig Speicherplatz und werden deshalb auch oft in mobilen Geräten eingesetzt.

Konvergenz

Das Zusammenwachsen von zwei oder mehreren Plattformen oder Technologien. Heute wird mit Konvergenz vor allem die Verschmelzung von PC und Fernsehgerät zu Web-TV und interaktivem Fernsehen bezeichnet.

Kryptographie

Verfahren zum Verschlüsseln - zum Beispiel von elektronischer Post. Es macht die übermittelten Daten für Unbefugte unleserlich.

Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.