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Microsoft "Vista": Aller guten Dinge sind sechs

Microsofts neues Betriebssystem "Vista" wird - wie schon "Windows XP" - in sechs unterschiedlichen Varianten erhältlich sein. Anders als beim Vorgänger spielen jedoch nicht nur unterschiedliche Zielgruppen eine Rolle für die Ausstattung der verschiedenen Editionen.

Microsoft will sein neues Computerbetriebssystem Windows Vista in sechs Kernvarianten auf den Markt bringen.

Drei Editionen für private Nutzer

Drei Editionen richteten sich an private Nutzer, zwei an Unternehmen und eine an Kunden in Entwicklungsländern, teilte der weltgrößte Software-Hersteller am Montag mit. In Europa werde Vista auch ohne das Programm Windows Media Player erhältlich sein, um Wettbewerbsvorschriften der Europäischen Union zu erfüllen.

Für Privatanwender und Unternehmen

"Wir liefern genauso viele Ausgaben wie bei 'Windows XP', aber der große Unterschied ist, dass jede eine andere Zielgruppe hat mit verschiedenen Möglichkeiten", sagte Marketingchef Barry Goffre. Windows Vista Home Premium solle das Produkt für die meisten Privatkunden sein. Es unterstütze hochauflösendes Fernsehen und andere Multimedia-Funktionen. Windows Vista Ultimate biete darüber hinaus auch zusätzliche Unternehmens-orientierte Möglichkeiten. Die Basic-Version dagegen soll ohne Multimedia auskommen.

Abgespeckte Version für Entwicklungsländer

Microsoft Windows Vista Business richtet sich an kleine und mittlere Firmen, die keine eigenen Techniker haben. Windows Vista Enterprise hingegen bietet großen Unternehmen die Datenverschlüsselung und Möglichkeit, auch Programme für frühere Windows-Versionen zu benutzen. Für Entwicklungsländer kündigte Microsoft zusätzlich eine abgespeckte Vista-Version an.

Windows Vista soll im zweiten Halbjahr 2006 erscheinen. Microsoft hat verbesserte Sicherheitsvorkehrungen, Suchfunktionen und eine größere Benutzerfreundlichkeit versprochen. Windows ist auf etwa 90 Prozent aller Schreibtischcomputer installiert.

Reuters / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(