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PROGRAMMHINWEIS: Weltraum-Hockey

Programm: Spacys Space-Hockey 1.0

System: Windows 3.1/95/98

Autor: Phenomedia

Preis/Sprache: Freeware/Deutsch

Dateigröße: 1.840 kb

Phenomedia, Erfinder des allseits bekannten Moorhuhns, legt mit der Freeware »Spacys Space-Hockey« ein neues Werbespiel vor. Der Spieler schlüpft in eine fliegende Untertasse, um mitten im Weltraum bei einer Partie Space-Hockey mitzumachen.

Vergessen Sie die Moorhühner. Die bewährten Flattermänner bekommen nun endlich einmal eine wohlverdiente Ruhepause, um sich vom Schrecken der virtuellen Ballerei zu erholen. Die erschöpften Jäger hingegen stellen die Flinte in die Ecke und brausen lieber in den Weltraum. Hier brettern sie in fliegenden Schüsseln umher, dass Schumi wirklich neidisch werden kann.

Gute Flugkünste sind beim Space-Hockey Grundvoraussetzung. Der Spieler tritt gegen den Computer an. Beide steuern eine einzelne UFO-Untertasse über das Hockeyfeld, das größer als der Bildschirm ist und deshalb hin und her gescrollt werden muss. Beide Spieler stehen sich zu Beginn einer Partie gegenüber. Sobald der Startpfiff ertönt, darf ein roter Ball mit einem Druck der Leertaste übers Feld gehämmert werden. Trifft er ins Tor des Gegners, ist der Jubel groß. Landet er im eigenen Kasten, besteht noch immer die Hoffnung, dass der Spieler im Verlauf der aktuellen Partie kontern kann.

Das eigene UFO wird mit den Cursortasten über den Schirm bewegt. Das ist gar nicht so einfach, weil die Bremse fehlt und das Raumschiff mitunter hilflos am Ball vorbeischliddert, während der Gegner seinen Vorteil wahrnimmt. Gefährlich ist auch ein Kontakt mit der Randbegrenzung des Feldes. Hier kann das UFO leicht an den Netzen hängen bleiben.

In den Optionen lassen sich viele Einstellungen ändern. So bestimmen Sie, ob eine Runde nach einer, drei oder fünf torlosen Minuten beendet ist. Eine Partie kann wahlweise über drei, fünf oder sieben Runden gehen oder bereits nach fünf, zehn oder 15 Toren beendet sein. Es gibt drei Schwierigkeitsgrade. Wer den Download-Link auf der Homepage nicht findet, kann den Download hier starten.

Carsten Scheibe