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Laptops: Stiftung Warentest prüft 17 Notebooks - und eines ist ein echtes Schnäppchen

Das klassische Notebook ist der perfekte Kompromiss zwischen Leistung und Mobilität. Doch welches soll es sein? Stiftung Warentest hat 17 aktuelle Modelle getestet. Und ein echtes Schnäppchen gefunden.

Welches Notebook soll es sein? Stiftung Warentest hilft bei der Auswahl.

Welches Notebook soll es sein? Stiftung Warentest hilft bei der Auswahl.

Getty Images

Ultrabook, Convertible, Tablet mit Tastatur: Neben dem Laptop haben sich längst ganze Subnischen entwickelt, die je eigene Nutzerschichten ansprechen. Als Allrounder sind klassische Notebooks oft trotzdem eine gute Wahl. Vor allem, weil sie mittlerweile echte Leistung bieten. Das hat Stiftung Warentest im aktuellen Test mit 17 Modellen herausgefunden.

Getestet wurden elf Modelle mit 15 Zoll Bildschirmdiagonale sowie sechs Riesen mit 17 Zoll. Im Vergleich zu den mittlerweile ebenfalls recht potenten, dafür aber teureren Ultrabooks sind sie deutlich schwerer: Nur eines wiegt unter zwei Kilogramm. Eine Enttäuschung sind die Akkus: Kein Gerät kommt auch nur in die Nähe der 12-14 Stunden Laufzeit, die etwa Apple-Geräte bieten. Entsprechend sind alle in diesem Punkt höchstens "befriedigend".

Der beste Kleine: Acer Aspire 7

Die beste Leistung auf 15 Zoll bot das Aspire 7 (A715-72G-74ZB) von Acer. Dank seines aktuellen i7-Prozessors und 8 GB Arbeitsspeicher ist es sehr leistungsfähig, auch das FullHD-Display überzeugt. Der Akku geht in Ordnung: Mit 5:20 Stunden bei voller Helligkeit hat es die längste Laufzeit im Test, die 7:40 Stunden bei Videos reichen ebenfalls für die Top 3. Das reicht für eine "gute" Gesamtnote von 2,2. Der Preis: ab 1000 Euro. Ein Ausschluss-Kriterium für manche Käufer: Das Aspire 7 hat kein DVD-Laufwerk.

Alternative mit DVD: Medio Akoya P6685

Wer darauf nicht verzichten will, sollte sich den Akoya 6685 (MD61045) von Medion ansehen. In Punkto Leistung kann er nicht ganz mit dem Testsieger mithalten, der verbaute i5 ist aber immer noch recht potent. Auch beim Display ist Medion nahe dran. Die Akkuleistung ist ebenfalls vergleichbar gut. So kommt eine annähernd genauso "gute" Gesamtnote von 2,3 zustande. Das reicht für den zweiten Platz. Der Preis: ab 800 Euro.

Das Schnäppchen: Acer Aspire 3

Ein regelrechter Schnapper ist das Acer Aspire 3 (A315-51-30VF). Es kommt mit seiner "guten" Gesamtnote (2,4) nahezu an den Testsieger heran, kostet aber gerade mal 500 Euro. Trotzdem muss man natürlich leichte Einschränkungen in Kauf nehmen. So ist zwar ein aktueller i3-Prozessor verbaut, der bietet aber deutlich weniger Leistung als etwa ein i5 oder gar i7. Im Test konnte er trotzdem punkten, für Alltagsaufgaben dürfte die Leistung also ausreichen. Der Akku gehörte zu den besten im Test. Und das, obwohl das Aspire 3 mit nur 1,8 Kilogramm das leichteste geprüfte Gerät ist. Dafür bietet es aber wie das Aspire 7 kein Laufwerk.

Riesenleistung: Acer Aspire 5

Wer es größer möchte, bekommt von Warentest ebenfalls ein Acer-Notebook empfohlen. Das 17-Zoll-Gerät Acer Aspire 5 (A517-51G-86CN) schafft mit "gut" (2,1) die beste Gesamtnote aller 17 Geräte. Dafür sorgen vor allem die Rechenpower und das gute Display. Zudem bringt es mit 8:10 Stunden die längste Akkulaufzeit bei Videos. Und anders als seine kleinen Aspire-Geschwister bietet es sogar ein DVD-Laufwerk. Der Preis: ab etwa 1000 Euro.

Den vollständigen Test finden Sie gegen Gebühr auf test.de.

Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.