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Nur neun Millimeter dick: Acer Swift 7: Das dünnste Notebook der Welt im Test

Das Acer Swift 7 ist das dünnste Notebook der Welt. Doch hat es auch mehr zu bieten als ein schlankes Gehäuse? Wir haben es getestet.

Das Acer Swift 7 hat einen 14 Zoll großen Bildschirm.

Das Acer Swift 7 hat einen 14 Zoll großen Bildschirm.

stern.de

Wer einen neuen Laptop kaufen will, hat die Qual der Wahl. Brauchbare Geräte bekommt man schon für wenige Hundert Euro. Diese sind aber meist weder besonders schnell noch schlank. Wer möglichst wenig im Rucksack verstauen möchte, kommt deshalb um ein Ultrabook nicht herum. Die Rechner sind dünn, leicht und haben trotzdem ein potentes Innenleben. Eine der auffälligsten Inkarnationen dieses Produkttyps ist das Acer Swift 7. Der Hersteller bewirbt es als "das dünnste Notebook der Welt".

Gehäuse: Ganz schön flach

Die Bauhöhe des mattschwarzen Aluminiumgehäuses beträgt 8,98 Millimeter. Damit ist es noch einmal einen Millimeter schlanker als der ohnehin dünne Vorgänger. Das ist technisch beeindruckend, das Notebook ist sogar dünner als manches Smartphone.

Das dünne Gehäuse ist ein Hingucker.

Das dünne Gehäuse ist ein Hingucker.

Durch die flache Bauweise muss man jedoch mit weniger Schnittstellen vorlieb nehmen. An der linken Seite gibt es zwei USB-C-Anschlüsse (1. Generation) und eine Kopfhörerbuchse. Am rechten Gehäuserand gibt es neben dem An/Aus-Schalter einen Einschub für eine Nano-SIM, denn das Swift 7 ist LTE-fähig. Wer herkömmliche USB- oder Ethernet-Buchsen, einen HDMI-Anschluss oder microSD-Slot benötigt, kommt um einen Adapter nicht herum. Das ist jedoch auch bei den meisten Konkurrenten der Fall.

Löblich: Im Lieferumfang des Swift 7 ist bereits ein Adapter mit HDMI und zwei USB-Buchsen (1x USB-A, 1x USB-C) enthalten.

Der Rahmen um den Bildschirm ist breiter als nötig.

Der Rahmen um den Bildschirm ist breiter als nötig.

Bildschirm und Tastatur

Die zwei wichtigsten Elemente eines Notebooks sind der Bildschirm und die Tastatur. Beim Display handelt es sich um einen 14 Zoll großen Touchscreen, er reagiert also auch auf Eingaben mit dem Finger. Der Bildschirm selbst ist scharf und kontrastreich, allerdings stark spiegelnd und nicht besonders hell. Wer häufig im Freien arbeitet, wird damit wenig Freude haben. Gestört hat uns der doppelte Rand unter dem Display, in dem auch die Webcam verbaut ist. Das geht doch eleganter?

Die Tastatur ist hintergrundbeleuchtet, die Tasten haben eine angenehme Größe, sodass man ohne viel Eingewöhnung schnell und zuverlässig tippen kann. Der Anschlag ist nicht so hart und laut wie bei den Macbooks, sondern weicher mit einem kaum spürbaren Druckpunkt - welche Variante einem besser gefällt, ist Geschmackssache. Das Trackpad ist mit 12 mal 6,5 Zentimetern vergleichsweise klein, zudem ist es nicht klickbar. An die Präzision des Macbook-Trackpads kommt es nicht heran.

Links neben der Tastatur befindet sich ein Fingerabdruckscanner. Dieser funktioniert einwandfrei und wird von Windows Hello unterstützt. Optisch fügt sich der Sensor jedoch nicht so recht in das Gesamtbild ein. 

Das Acer Swift 7 hat einen Fingerabdruckscanner

Das Acer Swift 7 hat einen Fingerabdruckscanner

Leistung

Die schlanke Bauform fordert auch bei der Leistung ihren Tribut. Das Gehäuse hat keinen Lüfter, wodurch der Laptop zwar angenehm leise arbeitet, der Prozessor (ein Intel-Chip der siebten Generation) ist aber auch schwachbrüstiger. In puncto Leistung liegt das Swift 7 in etwa auf dem Niveau des Apple Macbook 12 (2017). Für alltägliche Aufgaben wie die gängigen Office-Anwendungen, Browser und Multimedia-Dienste ist es damit ausreichend. Bei 3D-Videospielen und komplexer Video- und Bild-Software kommt es aber schnell an seine Grenzen. Das Swift 7 ist eben ein Rechner für Menschen, die in erster Linie Wert auf Mobilität legen und weniger einen vollwertigen Desktop-Ersatz suchen.

An der Unterseite des Notebooks befinden sich übrigens die Lautsprecher. Die sind für Videotelefonate ausreichend, lassen aber jeglichen Bass vermissen. Aber wo soll der bei so einem schmalen Gehäuse auch herkommen.

Akku

Die gute Akkulaufzeit unterstreicht die Mobilität des Swift 7: Acht Stunden Laufzeit - also zwei bis drei Filme bei mittlerer Helligkeit am Stück - sind durchaus drin. Bei rechenintensiven Anwendungen ist die Batterie natürlich schneller leer. Aufgeladen ist das Swift 7 in knapp zwei Stunden. Geladen wird das Notebook via USB-C. Das dazugehörige Netzteil liefert 45 Watt und wiegt 291 Gramm, kommt aber noch mit einem klobigen Kaltgeräte-Anschlusskabel daher.

Fazit

Mit nur neun Millimetern ist das dünne Gehäuse des Swift 7 ohne Frage ein Hingucker. Das mattschwarze Gehäuse wirkt edel, hier und da stören aber Details - wie der links neben der Tastatur platzierte Fingerscanner. Insgesamt gelingt Acer jedoch der Spagat aus kompaktem Formfaktor, großem 14-Zoll-Display (sogar mit Touch) und einer vollwertigen, hintergrundbeleuchteten Tastatur. Die Akkulaufzeit ist mit etwa acht Stunden im guten Bereich. Der Prozessor ist für alltägliche Aufgaben ausreichend, für Games, Photoshop und Co. aber nicht geeignet. Ein Nachteil sind die schwachen Boxen, die mäßige Bildschirmhelligkeit und das kleine Touchpad.

Ist das Swift 7 nun empfehlenswert? Wer Wert auf ein flaches Gehäuse, einen großen Bildschirm und Windows-Betriebssystem legt, womöglich sogar mobiles Internet benötigt, könnte mit dem Gerät glücklich werden. Ein Arbeitstier ist das Swift 7 nicht, eher ein mobiler Büro-Rechner mit Eyecatcher-Qualitäten. Mit 1300 Euro ist es allerdings kein Schnäppchen.

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Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.