HOME

Spielemesse GamesCom: In Köln hagelt es Absagen

Immer mehr namhafte Spieleentwickler sagen ihren Auftritt auf der GamesCom in Köln ab, die laut Medienberichten große Verluste macht. Droht der Messe das Aus?

Microsoft, Nintendo, Sega, THQ - die Liste der Videospielentwickler, die der Kölner Messe GamesCom im August fernbleiben werden, wird immer länger. Trotzdem steigt die Ausstellungsfläche laut dem Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) in diesem Jahr um 15 Prozent auf 140.000 Quadratmeter, die Zahl der Aussteller legt gar um 20 Prozent zu und wächst auf 370 Unternehmen, die aus mehr als 30 Ländern kommen.

Trotz der Absagen einiger großer Aussteller sehen sich die Macher der Computerspielemesse Gamescom in Köln auf Kurs. "Die Absagen beziehen sich ausschließlich auf das Jahr 2012", betonte die Geschäftsführerin der Koelnmesse, Katharina Hamma. Sie gehe fest davon aus, dass die abgesprungenen Branchenriesen im nächsten Jahr wieder dabei sein werden.

Verlustbringendes Geschäft?

Mindestens eine Viertelmillion Besucher werden erwartet, der bisherige Ticketverkauf läuft laut Veranstalter sehr gut. Doch ein Bericht von "Bild" schürt Zweifel: Demnach bezeichnet ein interner Prüfbericht die Kölner Messe als "verlustbringendes Geschäft", das ein Minus von 565.000 Euro verursacht hat. Außerdem werde empfohlen, "die strategische Notwendigkeit der defizitären Veranstaltung zu prüfen". Zudem sollen sich einige Aussteller über hohe Standmieten und Unterbringungskosten beklagt haben.

Der Umsatz mit Computer- und Videospielen in Deutschland ist 2011 nach Angaben des Branchenverbands BIU um 3,5 Prozent auf rund 2 Milliarden Euro gestiegen. Vor allem Online- und Browsergames hätten stark zugelegt, sagte BIU-Geschäftsführer Maximilian Schenk. Für 2012 erwarte er insgesamt eine Absatzsteigerung von 6 Prozent, für eine Umsatzprognose sei es noch zu früh. Die Gamescom werde alle aktuellen Markttrends abbilden, sagte Schenk. Dazu gehörten unter anderem plattformübergreifendes Spielen sowie Social Media und Web 3.0. Ein Schwerpunktthema soll dieses Mal Mobile Gaming sein.

cf/DPA / DPA
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.