HOME

Abmahnung: Das böse Wort "GEZ-Gebühr"

Mit aller Macht für ein besseres Image: Die Gebühren-einzugszentrale hat ein Internet-Portal abgemahnt, Begriffe wie "Gebührenfahnder" und "GEZ-Gebühr" nicht mehr zu verwenden. Begründung: Das seien die falschen Worte und gegen die GEZ gerichtet.

Die gesetzlichen Rundfunkgebühren sollen nach Ansicht der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) der öffentlich-rechtlichen Sender nicht umgangssprachlich "GEZ-Gebühren" genannt werden. Wie ein GEZ- Sprecher in Köln sagte, sei dieser Begriff falsch, da es sich ja nicht um eine Gebühr für die Zentrale handle, sondern um Geld für die Sende-Anstalten. Der Sprecher bestätigte, dass die GEZ dem Berliner Internet-Portal akademie.de eine Abmahnung geschickt habe, in der es unter anderem darum gehe, dass das Portal nicht mehr dieses Wort verwenden solle. Er betonte aber, die Abmahnung wende sich vor allem dagegen, dass akademie.de "tendenziös" gegen die GEZ sei. Das Portal hatte die Abmahnung öffentlich gemacht.

Begriff "PC-Gebühr" ist falsch

Nach eigenen Angaben hatte das Berliner Portal früher Tipps und Musterbriefe im Internet veröffentlicht, die dabei halfen, sich von der gesetzlichen Rundfunkgebühr oder der Gebühr für internetfähige Computer zu befreien. Illegales sei dabei nie empfohlen worden, betonte akademie.de.

Der umgangssprachliche Begriff für die Rundfunkgebühr, den die GEZ beanstandet, ist auch zahlreich auf Internet-Seiten öffentlich-rechtlicher Rundfunkanstalten zu finden.

Auf seiner Internet-Seite zitierte das Portal aus dem GEZ- Schreiben. Demnach soll die Redaktion auch "falsche" Begriffe wie "PC-Gebühr", "Gebührenfahnder", "GEZ-Anmeldung" oder "GEZ-Abmeldung" unterlassen. Das Verbot werde damit begründet, dass diese Begriffe dazu dienten, "ein negatives Image der GEZ hervorzurufen", zitierte akademie.de. Wenn man keine Unterlassungserklärung unterschreibe, habe die GEZ angekündigt, ihre Ansprüche gerichtlich geltend machen zu wollen.

DPA / DPA
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.