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Forscher entdecken Ursache: Akku-Probleme: Darum geht Ihrem Smartphone immer früher der Saft aus

Egal, wie gut ein Smartphone beim Akku ausgestattet ist: Nach wenigen Jahren kommt man nur noch durch den halben Tag. Auch andere Batterien leiden an Kapazitäts-Schwund. Nun wollen Forscher den Grund dafür gefunden haben. Kommt jetzt die Akku-Revolution?

Das iPhone lädt nicht mehr – Tipps für mehr Leistung

Jeder kennt es: Wenn man das brandneue Smartphone gerade erst aus der Verpackung geholt hat, strotzt es geradezu vor Akkuleistung. Kein Vergleich zur alten Möhre, mit der man sich vorher herumquälen musste. Doch nach einigen Monaten sinkt die Laufzeit schon merklich. Und spätestens nach zwei, drei Jahren geht dem Gerät auch schon mal mittags der Saft aus. Bei allen anderen Lithium-Ionen-Akkus ist der gleiche Effekt zu beobachten. Aber warum ist das so? Genau das wollen Wissenschaftler nun endlich herausbekommen haben.

In einer aktuellen Studie des US-Energieministeriums, die gerade im etablierten "Journal of The Electrochemical Society" erschienen ist, erklären die Forscher erstmals, wie der Kapazitätsverlust chemisch abläuft. Demnach liegt das Problem im Aufbau aktueller Lithium-Ionen-Batterien. Die basieren auf dem Prinzip, dass Lithium-Ionen zwischen Anode und Kathode hin- und herwandern. Der Transport läuft über bestimmte Metalle, die durch die Lithium-Ionen ihren Oxidations-Status ändern. Und genau hierin liegt das Problem.

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Die Batterie löst sich auf

Denn einige der Metall-Ionen, vor allem Mangan, werden bei dem Prozess aus der Kathode gelöst und landen in der Anode der Batterie. Dort interagieren sie mit einem Teil des Akkus der als Solid-Electrolyte-Interphase bezeichnet wird. Einige der Moleküle lösen sich dabei in ihre Bestandteile auf - wobei Lithium-Ionen "gefangen" werden, so die Forscher. Und weil sich im Laufe der Zeit auf diese Weise immer mehr Lithium-Ionen als Energieträger verschwinden, sinkt die Leistungsfähigkeit der Batterie.

Leider bedeutet die Entdeckung aber nicht, dass nun sofort unendlich haltbare Akkus gebaut werden können. "Jetzt, wo wir den Mechanismus hinter den gefangenen Lithium-Ionen und dem Kapazitätsverlust verstehen, können wir daran arbeiten, das Problem zu beheben", erklärte Forscher Daniel Abraham. Ob man schon eine konkrete Idee dafür hat, verriet er aber nicht.

Vielleicht sollte man also lieber auf einen der vielen alternativen Ansätze hoffen. In den letzten Jahren waren zahlreiche Konzepte für neue Akkus entwickelt worden, die nicht nur haltbarer sein könnten, sondern dabei auch noch die Kapazität drastisch erweitern. Der Erfinder des Lithium-Ionen-Akkus, John Goodenough, hatte etwa vor einigen Wochen einen möglichen Nachfolger seiner Erfindung vorgestellt - im stolzen Alter von 94 Jahren. Mehr dazu lesen Sie in diesem Artikel

Längere Laufzeit: 14 Akku-Tricks: So hält das iPhone länger durch
Trick 3: Schnelleres Laden  Die meisten Apple-Fans besitzen mehr als ein Gerät aus Cupertino. Falls Sie also neben dem iPhone auch ein iPad Ihr Eigen nennen, gibt es eine besonders schnelle Lademethode: Nutzen Sie statt des iPhone-Netzteils das des iPads. Dank der höheren Stromstärke lädt das iPhone deutlich schneller. Die aktuelle Generation lässt sich mit einem Mac-Netzteil und passendem Adapter sogar noch schneller laden. Uneingeschränkt ist das aber leider nicht zu empfehlen: Der Akku leidet auf Dauer und hält mit der Zeit kürzer durch.

Trick 1: Schnelleres Laden Die meisten Apple-Fans besitzen mehr als ein Gerät aus Cupertino. Falls Sie also neben dem iPhone auch ein iPad Ihr Eigen nennen, gibt es eine besonders schnelle Lademethode: Nutzen Sie statt des iPhone-Netzteils das des iPads. Dank der höheren Stromstärke lädt das iPhone deutlich schneller. Uneingeschränkt ist das aber leider nicht zu empfehlen: Der Akku leidet auf Dauer und hält mit der Zeit kürzer durch.


mma
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.