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Drohnenflug über Mega-Baustelle: So gigantisch wird Apples neue Firmenzentrale

Klotzen statt kleckern – das ist schon immer Apples Devise. Und auch beim neuen Firmen-Campus im Silicon Valley macht der Konzern keine Ausnahme: Neue Filmaufnahmen einer Drohne zeigen die riesigen Ausmaße des Apple-Campus. 

Neue Bilder des Apple-Campus

Neue Bilder des Apple-Campus

Am dünnsten, am schnellsten, am größten - Apple ist bei seinen Geräten immer auf der Jagd nach dem nächsten Rekord. Auch beim Bau des neuen Firmen-Campus im Silicon Valley macht der Konzern keine Ausnahme: Das "Spaceship" getaufte Bürogebäude ist ein einziger Superlativ und erinnert mit seiner kreisrunden Form an ein riesiges UFO. Der Außenumfang misst 1,6 Kilometer. Um schneller von einem Punkt zum anderen zu kommen, bekommen die Mitarbeiter Fahrräder zur Verfügung gestellt.

Insgesamt nimmt das Gebäude 260.000 Quadratmeter Platz ein. Zum Vergleich: Das Pentagon ist mit 135.000 Quadratmetern deutlich kleiner. Verantwortlich für den Bau ist der britische Star-Architekt Norman Foster, der schon das Londoner Wembley-Stadion und den Berliner Reichstag neu gestaltet hat.

Apples Fünf-Milliarden-Dollar-Büro

Nun wurde ein neues Video des Drohnenpiloten Duncan Sinfield veröffentlicht, der regelmäßig Flüge über die Mega-Baustelle unternimmt. Zu sehen sind deutliche Fortschritte bei der Cafeteria und den Sonnenschutz-Installationen, die zum einen vor zu großer Lichteinstrahlung schützen, zum anderen aber auch vor Temperatur-Schwankungen schützen sollen. Interessantes Detail: Nicht nur das Firmengebäude wird rund, sondern auch die riesigen Glasfronten sind abgerundet. Das sogenannte "Curved Glass" stammt vom schwäbischen Mittelständler Seele, der auch die Glas-Treppen in den Apple Stores weltweit fertigt.


In dem runden Bürokomplex befinden sich Hunderte verglaste Büros, das Loch in der Mitte wird eine grüne Wohlfühloase für die mehr als 13.000 Mitarbeiter. Im Untergrund befindet sich ein versunkenes Auditorium, das Platz für 1000 Menschen bietet - hier sollen künftig die neuen iGadgets vorgestellt werden. Der Strom soll aus erneuerbaren Energiequellen erzeugt werden, dazu werden auf dem Dach Tausende Solarzellen verbaut. Insgesamt kostet der Bau fünf Milliarden US-Dollar, ursprünglich waren drei Milliarden angesetzt. Doch wird die Kostenexplosion verkraften können, in der Kasse liegen derzeit mehr als 210 Milliarden(!) US-Dollar Cash.


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