HOME

Höchststrafe: Anonymous-Hacker muss zehn Jahre hinter Gitter

Ein US-Hacker ist zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt worden. Der 28-Jährige war in die Systeme von Firmen und amerikanischen Behörden eingedrungen und hatte Daten an Wikileaks weitergeleitet.

Ein US-Hacker mit Verbindungen zur Internet-Gruppe Anonymous ist in den USA zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Das Strafmaß gegen den 28-jährigen Jeremy Hammond wurde am Freitag von einem Gericht in New York verkündet. Die Anklage bezeichnete Hacking als "schwere Straftat mit schädigenden Folgen für die Opfer". Er hatte sich im Mai schuldig bekannt, in die Systeme von zahlreichen Regierungsstellen wie die der Bundespolizei FBI und Unternehmen eingedrungen zu sein. Bei der Denkfabrik Stratfor eignete er sich vor zwei Jahren 60.000 Kreditkartennummern und Unterlagen von 860.000 Kunden an, die er online stellte. E-Mails von Stratfor übergab er an Wikileaks, die seitdem Informationen über die Zusammenarbeit mit Konzernen wie Goldman Sachs veröffentlicht hat.

Hammond beteiligte sich unter dem Spitznamen "Anarchaos" an den Online-Angriffen von Gruppen wie AntiSec und LulzSec, die mit der Online-Gruppe Anonymous zusammenarbeiten. Seine Anwälte hatten ihn als politischen Aktivisten dargestellt, der sich Sorgen über die Rolle von Unternehmen bei der Sammlung von vertraulichen Informationen gemacht habe. In einer Erklärung bezeichnete Hammond seine Taten vor Gericht als "zivilen Ungehorsam". Er sei sich im Klaren gewesen, dass er gesetzeswidrig gehandelt habe. Doch er sei der Überzeugung gewesen, dass es "seine Pflicht" gewesen sei, seine Fähigkeiten und sein Wissen gegen "Ungerechtigkeit" und für "Wahrheit" einzusetzen. Im Interview mit der britischen Zeitung "The Guardian" bezeichnete Hammond seine harte Strafe als ein Zeichen der USA an andere Hacker.

vim/Reuters/AFP / Reuters
Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(