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Julian Assange kann an Schweden ausgeliefert werden. Die Anwälte des Wikileaks-Gründers haben zwar zwei Hintertüren ausgemacht. Doch auch die werden ihn nicht vor der schwedischen Justiz bewahren.
Sollte die britische Justiz bei ihrem Entschluss bleiben, den Wikileaks-Mitbegründer Julian Assange nach Schweden auszuliefern, bleibt dem Australier noch eine Chance: der Gang vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.
Er hat den Kampf gegen seine Auslieferung nach Schweden wohl verloren: Der unter Vergewaltigungsverdacht stehende Wikileaks-Gründer Julian Assange darf nach einem des höchsten britischen Gerichts von Großbritannien nach Schweden ausgeliefert werden.
Der Wikileaks-Mitbegründer Julian Assange darf an Schweden ausgeliefert werden.
Das Gericht in London hat entschieden: Wikileaks-Gründer Julian Assange darf an Schweden überstellt werden. Allerdings hat der Australier 14 Tage Zeit, um das Verfahren erneut aufrollen zu lassen.
Der Wikileaks-Mitbegründer Julian Assange darf an Schweden ausgeliefert werden.
Vom Hausarrest in die Politik: Julian Assange will 2013 für einen Sitz im Senat seines Heimatlandes Australien kandidieren. Juristisch gebe es trotz des laufenden Verfahrens gegen den Wikileaks-Gründer keine Einwände, gab das Enthüllungportal bei Twitter bekannt.
Die zentrale Internet-Adresse Wikileaks.org ist abgeklemmt, doch mithilfe von Unterstützern aus der Schweiz hat die Enthüllungsplattform von Julian Assange die Web-Blockade erfolgreich umgangen. So leicht lässt sich Wikileaks nicht offline stellen.
Der Haftbefehl gegen ihn ist in der Welt. Seine Enthüllungsplattform Wikileaks wurde von Amanzon vom Server geschmissen - und auch der Unterschlupf in der Schweiz ist futsch. Doch Julian Assange gibt sich in einem Online-Interview kämpferisch.
In der Affäre um die Veröffentlichung von US-Geheimdokumenten im Internet hat das Militärgericht eine Einstellung des Verfahrens gegen den mutmaßlichen Wikileaks-Informanten Bradley Manning abgelehnt.
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