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Lieder kostenlos auf Google+ teilen: Google Music samt Download-Store gestartet

Wie erwartet hat der Internetgigant seinen hauseigenen Musikdienst Google Music vorgestellt. Die Musik-App bietet neben der Cloud-Speicherung einen MP3-Download-Store mit 13 Millionen Liedern.

Wie erwartet hat der Internetgigant seinen hauseigenen Musikdienst Google Music vorgestellt. Die Musik-App bietet neben der Cloud-Speicherung einen MP3-Download-Store mit 13 Millionen Liedern.

Gestern gab Google in Los Angeles seine Partnerschaft mit EMI, Sony und Universal Music bekannt. Der IT-Gigant wird dadurch hochqualitative 320-KBps-MP3s anbieten und in direkte Konkurrenz zu Apples iTunes treten.

In der Riege der kooperierenden Plattenfirmen fehlt mit Warner Brothers allerdings ein großer Name. Bereits im Vorfeld gab es Berichte, wonach Google Warner Brothers nicht rechtzeitig zum Start des Dienstes an Bord holen könne.

Dennoch wird Google Music den Anwendern Zugang zu 13 Millionen Songs bieten, die umgehend auf ein Android-Gerät oder Google TV heruntergeladen werden können.

Google bietet den Künstlern außerdem die Möglichkeit, eine eigene Seite zu gestalten, auf der sie ihre Musik direkt verkaufen können. Zusätzlich will der Internetgigant eine Reihe exklusiver Titel und Alben anbieten. Während der Präsentation von Google Music nannte der Konzern ein bisher unveröffentlichtes Livekonzert der Rolling Stones als Beispiel.

Google Music bietet nicht nur einen Store, sondern auch einen Cloud-Service. Der Clouddienst wird in den USA in der Beta-Version bereits von einer Million Anwendern genutzt.

Der Speicherdienst, der nun offiziell erhältlich ist, ermöglicht den Anwendern das Hochladen von 20.000 Liedern in die Cloud. Diese können dann auf jedes beliebige Gerät gestreamt werden. Allerdings gibt es bereits erste User-Beschwerden, denn der Upload auf den Speicherdienst soll zu viel Zeit in Anspruch nehmen.

Google Music tritt mit der Cloudspeicherung in direkte Konkurrenz zu Apples iTunes Match, das derzeit für 25 Dollar im Jahr in den USA genutzt werden kann. Allerdings müssen die Lieder bei Apples Dienst nicht erst hochgeladen werden, denn iTunes Match scannt die bereits auf dem Gerät vorhandenen Musiktitel und ersetzt diese mit hochqualitativen iTunes-Versionen.

Google bietet bei seinem Musikdienst dafür eine soziale Komponente. Google Music soll eine starke Integration in das hauseigene soziale Netzwerk Google+ erhalten.

Laut Google können Anwender die erstandenen Alben und Lieder mit ihren Circles auf Google+ teilen. Diese können die Lieder dann kostenlos streamen, ohne sie eigens kaufen zu müssen.

Geteilt werden die Lieder über das jeweilige Profil des Users auf Google+. Das erinnert stark an die Zusammenarbeit von Facebook und Spotify, die ebenfalls noch nicht in Deutschland nutzbar ist, da noch keine Einigung mit der Musikverwertungsgesellschaft GEMA erzielt werden konnte.

Google hat die Betaversion der Google-Music-Android-App bereits einem Update unterzogen und führt derzeit eine Aktualisierung seines Android Markets durch. US-amerikanische Anwender bekommen neben einem Tab für Apps, Bücher und Filme auch eine entsprechende Registerkarte für Google Music angezeigt.

Derzeit ist Google Music lediglich in den USA erhältlich, deutsche Anwender müssen sich weiterhin gedulden, bis eine Einigung mit der GEMA erzielt wird.

TechRadar / Tech Radar
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.