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Musik-Playlisten statt Algorithmen: Google will den Sound zu jeder Lebenslage liefern

Intelligente Song-Auswahl gilt als der Schlüssel für den Erfolg neuer Musikdienste. Google setzt - wie auch Apple - auf Playlisten, die von Menschen zusammengestellt werden.

Im zunehmenden Wettbewerb der Online-Musikdienste will Google nun auch in Deutschland mit Playlisten für verschiedene Lebenslagen gegen die Konkurrenz punkten. Die Auswahl von Songs wird dabei auf Tageszeit und Beschäftigung zugeschnitten: Etwa Musik zum Kochen, Aufräumen, Sport oder für romantische Stunden.

Die Playlisten seien "gewissenhaft von Menschen statt Robotern" zusammengestellt worden, betonte Produktmanager Elliott Breece bei der Vorstellung des Angebots in Berlin. Zugleich solle die exakte Auswahl der Titel aber auch von der Software an den Geschmack einzelner Nutzer angepasst werden. Dafür würden zunächst nur Informationen aus dem Streaming-Dienst selbst ausgewertet, nicht aber etwa aus Google-Suchanfragen. "Wir wollen sehr transparent für die Nutzer vorgehen", sagte Breece. Insgesamt habe "Google Play Musik" hunderte Playlisten für unterschiedliche Situationen im Angebot.

Auch Apple betont bei seinem neuen Streaming-Musikdienst die Rolle von Menschen zusammengestellter Playlisten. Generell gelten in dem Geschäft die Personalisierung und Hilfe bei der Suche nach der passenden Musik als Schlüssel für den Erfolg der neuen Online-Dienste. Er glaube, dass "die Zukunft der Musik nicht darin liegt, dass Leute die richtigen Songs finden, sondern dass die Musik die Leute zur richtigen Zeit erreicht", sagte Breece. Er war Mitgründer des auf Themen-Playlisten spezialisierten Startups Songza, das von Google gekauft wurde. Beim neuen Service werden die Playlisten lokalisiert unter anderem von Musik-Jounalisten und DJs zusammengestellt.

Streaming-Dienste, bei denen die Musik direkt aus dem Netz abgespielt wird, sind aktuell im Aufwind auch in Deutschland. Weltweit gilt Spotify als Marktführer mit 75 Millionen Nutzern, von denen 20 Millionen zahlende Abo-Kunden sind. Außerdem gibt es diverse andere Dienste wie Deezer, Juke, Napster oder Rdio. Ende Juni stieg auch Apple in das Geschäft ein und kam in der noch laufenden Gratis-Probezeit auf elf Millionen Nutzer binnen eines Monats.

cf / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(