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Netzfundstück: Das gefährlichste Selfie aller Zeiten

Auf der Flucht vor einer Horde Bullen: Ein Teilnehmer an einer Stierhatz hatte keinen anderen Gedanken, als diesen Moment im Selfie festzuhalten. Das lebensgefährliche Selbstporträt geht durchs Netz.

Ein Amerikaner hat sich offenbar zum Ziel gesetzt, mit dem gefährlichsten Selfie aller Zeiten in die Geschichte einzugehen. Bei einem Bullenrennen in Houston nahm sich der Mann, der im Internet nur unter dem Namen "Christian" bekannt ist, mit einem Smartphone dabei auf, wie er vor einer Horde Bullen davon rennt. Diese, aus Pamplona bekannte und umstrittene, Stierhatz soll laut der Webseite von The Great Bull Run den Teilnehmern den Adrenalinstoß ihres Lebens versetzen, während sie vor rund 700 Kilogramm schweren Rindviechern davonrennen. Anstelle eines Selfies ist bei diesem Spektakel sogar ein ganzes Video entstanden, in dem man Christian bei seiner gewollten Flucht zusehen kann.

Der Reporter Derrek Barlow von der "Houston Press" fotografierte Christian dabei, wie er mit panischem Gesichtsausdruck vor den Tieren davonlief. Das Foto landete kurze Zeit später bei Reddit und ging unter dem Titel "Selfie Level 11 achieved" durchs Netz.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(