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Ölpest im Golf von Mexiko: BP kauft Suchergebnisse

Wer sich per Suchmaschine über die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko informieren will, bekommt derzeit häufig als Top-Ergebnis den Link zu einer BP-Angebot. Das ist kein Zufall, sondern Imagepflege: Der Ölkonzern hat bei Google, Bing und Yahoo bestimmte Suchbegriffe gekauft.

Der Ölkonzern BP hat bei Google, Bing und Yahoo Suchbegriffe wie "Ölkatastrophe" gekauft. Wer bei einer dieser Suchmaschinen beispielsweise "oil spill" eingibt (engl. für Ölkatastrophe), bekommt an oberster Stelle der Ergebnisliste einen Link zur Konzernhomepage, auf der BP seine Sicht der Dinge darstellt.

Ein Sprecher des Unternehmens hat diese Aktion gegenüber dem US-Fernsehsender ABC News bestätigt. Experten schätzen, dass der Ölkonzern täglich 10.000 Dollar an die Suchmaschinen zahlen muss.

Generell ist die Reservierung von Suchbegriffen bei Google & Co. kein ungewöhnlicher Vorgang. Beim Marktführer Google nennen sich diese Begriffe "Adwords". Unternehmen nutzen die Suchmaschinen, um so auf Produkte und Aktionen hinzuweisen. Kunden können so bei bestimmten Suchbegriffen Anzeigen im Umfeld der Suchergebnisse schalten. Ungewöhnlich ist in diesem Fall nur, dass diese Aktion dazu dienen soll, BP in einem besseren Licht darzustellen.

Kritiker bemängeln, dass der Konzern mit den "Adwords" die reguläre Berichterstattung über die Ölkatastrophe unterdrücken, oder zumindest behindern will. Damit wiederholt BP seine Praxis an der Golf-Küste. Dort wurde wiederholt die Presse von BP-Mitarbeitern an einer Berichterstattung über das austretende Öl gehindert.

bla
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(