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Einfahrende Métro in Paris

Messerangriffe in Pariser Metro: Tatverdächtiger aus Gewahrsam in Psychiatrie verlegt

Nach Messerangriffen auf drei Frauen in der Pariser Métro ist der mutmaßliche Täter aus dem Polizeigewahrsam entlassen und in die Psychiatrie eingewiesen worden. Der Gewahrsam sei "als unvereinbar mit seinem Gesundheitszustand" eingestuft und daher am Samstagabend aufgehoben worden, teilte die Pariser Staatsanwaltschaft der Nachrichtenagentur AFP mit. Der 25 Jahre alte Beschuldigte sei in eine psychiatrische Einrichtung gebracht worden.
Einfahrende Métro in Paris

Angreifer verletzt drei Frauen in Pariser Métro mit Messer - Verdächtiger festgenommen

Nach Messerangriffen auf drei Frauen in der Pariser Métro hat die Polizei einen Tatverdächtigen festgenommen. Der mutmaßliche Täter konnte zunächst fliehen, wurde jedoch nach Angaben der Staatsanwaltschaft am frühen Freitagabend gefasst. Die Angriffe ereigneten sich den Angaben zufolge an drei Métro-Stationen im Zentrum der Stadt, wie der Verkehrsbetrieb RATP mitteilte.    
Einfahrende Métro in Paris

Angreifer verletzt drei Frauen in Pariser Métro mit Messer

Ein Angreifer hat in der Pariser Métro drei Frauen mit einem Messer verletzt. Die Angriffe ereigneten sich am Freitagnachmittag an drei Métro-Stationen im Zentrum der Stadt, wie der Verkehrsbetrieb RATP mitteilte. Der Täter konnte zunächst fliehen, wurde nach Angaben der Staatsanwaltschaft jedoch am frühen Abend gefasst.
Charles III. nimmt wieder offizielle Pflichten wahr

Charles III. nimmt nach mehrtägiger Pause wegen Krebs-Therapie wieder Termine wahr

Nach einer mehrtägigen Pause wegen Nebenwirkungen seiner Krebstherapie ist der britische König Charles III. zu seinen offiziellen Pflichten zurückgekehrt. Der 76 Jahre alte Monarch trat am Dienstag lächelnd bei der Verleihung von Ehrenmedaillen des Order of the British Empire in Schloss Windsor auf. Dabei schüttelte er Prominenten wie der Siebenkampf-Weltmeisterin Katarina Johnson-Thompson und der Tänzerin Marianela Núñez, Ballerina am Royal Opera House in London, die Hand. 
Das Ballett der "Opéra de Paris" trainiert, wo es in der Quarantäne Platz findet – also zu Hause. 

Corona-Pandemie Zusammenhalten trotz Isolation: Pariser Ballett tanzt ein Dankeschön

Sehen Sie im Video, wie das Ballett der "Opéra de Paris" in der Coronavirus-Isolation trainiert.


Es sind ungewöhnliche Orte, an denen die Tänzerinnen und Tänzer ihr Können zeigen. Vor Bücherregalen, in Küchen oder Gärten tanzen sie zum "Tanz der Ritter" aus der Oper "Romeo und Julia". Das Ballett der "Opéra de Paris" trainiert, wo es in der Quarantäne Platz findet – also zu Hause. Das Video ist eine Antwort an das Ballett der Oper in Rom. Außerdem wollen die Tänzer aus Paris zum einen zeigen, dass alle zu Hause bleiben sollen und andererseits allen danken, die gegen die Coronakrise anarbeiten. Am Können der Tanzprofis erfreuen dürfen sich aber alle Zuschauer. Und in Zeiten der Coronavirus-Pandemie ist das doch eine willkommene Ablenkung. Also: Genießen Sie noch ein bisschen.