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Die Clips, die das Netz bewegten

Prostituierte entpuppen sich als Menschenrechtsaktivisten. US-Republikaner starten schmutzige Wahlkampagnen. Und auch Charlie Sheen hat in diesem Monat in der Netz-Videowelt für Furore gesorgt. stern.de zeigt die Clips, die im April die Internetgemeinde bewegten.

"Prostituierte" tanzen gegen Menschenhandel

Viel Haut für einen guten Zweck zeigten diese Damen im Amsterdamer Rotlichtviertel: Vor den Augen der Passanten verwandelten sich die vermeintlichen Prostituierten in Tänzerinnen. Die Aktion sollte Aufmerksamkeit für ein brisantes Thema schaffen. Auf Youtube ist das bereits gelungen - mit fast eine Million Abrufen.

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Sheen greift wieder zur Flasche

Ein nicht ganz sauberes Image pflegt auch Charlie Sheen: Für seine Alkoholeskapaden ist er berüchtigt - nun setzte er seine Sucht für einen Bier-Werbeclip ironisch in Szene. Im Internet verbreitete sich dieser rasant. Es war nicht das erste Mal, dass der Bad Boy sein Image als Werbestrategie nutzte.

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Der ungewöhnlichste Auftritt aller Zeiten

In diesem Netzhit spielt der Alkoholpegel des Protagonisten ebenfalls eine ausschlaggebende Rolle - sein Youtube-Ruhm traf den Kanadier Robert Wilkinson allerdings eher unfreiwillig. Mehr als sechs Millionen Mal sahen User, wie er sturzbetrunken den Queen-Song Bohemian Rhapsody zum Besten gab - in einem Polizeiwagen.

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Der schmutzige Wahlkampf der US-Republikaner

Im US-Vorwahlkampf der republikanischen Präsidentschaftskandidaten griffen die Anwärter Anfang April zu schmutzigen Mittel: Weil unklar war, wer bei den US-Wahlen gegen Barack Obama antreten soll, lieferten sich die vier Kandidaten der Republikaner eine innerparteiliche Schlammschlacht im Internet.

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liri

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