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Digitaler Assistent Zuckerberg isst trockenes Toastbrot - und 21 Millionen Menschen schauen zu

Mark Zuckerberg, einer der reichsten Menschen der Welt, isst trockenes Toastbrot und 21 Millionen Menschen schauen zu. Was ist hier los? Der Facebook-Chef stellt Jarvis vor. Ein digitales System, das sein Haus steuert. Wegen dieser fünf höchst skurrilen Szenen und Schauspiel-Roboter Zuckerberg wird das PR-Video nun im Netz getoastet.
 
Erstens: Der Nickelback-Moment.
Ein Witz auf Kosten einer Band aus den 90ern. Ein wenig kreativlos, oder?
 
Zweitens: Der T-Shirt-Moment.
Zuckerberg hat eine T-Shirt-Kanone gebaut. Denn er trägt jeden Tag das gleiche Shirt.
 
Drittens: Der Baby-Moment
Marks System soll sein Kind unterhalten und sagt ihm, wann er es kitzeln soll. Windeln wechseln kann es nicht.
 
Viertens: Der Morgan-Freeman-Moment. Der Schauspieler gibt dem System seine Stimme. Irgendwie gruselig: Denn Freeman spielte ja schon Gott im Film Bruce Allmächtig.
 
Und zu guter letzt: Das Toastbrot. Respekt, der Toaster ist uralt und lässt sich trotzdem digital steuern. Aber bitte, wer isst denn Toastbrot ohne Aufstrich?
 
Zuckerbergs Frau Priscilla erzählt von ihren anfänglichen Erfahrungen mit Jarvis in einem weiteren Video – Anorld Schwarzenegger sei Dank.
 
„Go to the Gym! Get to the car! ... Its Arnold!

 
Zuckerberg sagt, er hat das System selbst programmiert, um mehr über künstliche Intelligenz zu lernen. Ein altes Sprichwort behält trotzdem seine Gültigkeit: Schuster bleib bei deinen Leisten. Das gilt auch dann, wenn einer der reichsten IT-Experten den Schauspieler geben will.
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Facebook-Gründer Mark Zuckerberg stellt seinen neuen digitalen Haus-Assistenten namens  "Jarvis" vor. Dabei veräppeln viele User Zuckerbergs schauspielerische Fähigkeiten.

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