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Betrug: Falsches Amt schützt nur gegen Bares

Das Geschäft mit der Angst hat Konjunktur. Neuerdings versucht ein "Bundesamt für Datenschutz", mit Werbeanrufen einen Datenschutzservice zu verkaufen. Die Masche ist kein Einzelfall.

Daten- und Verbraucherschützer warnen vor Schwindlern am Telefon, die mit der Furcht vor Datenmissbrauch und dem Ärger über Werbeanrufe Kasse machen wollen. Der Bundesdatenschutzbeauftragte wies auf einen falschen "Datenschutzservice" eines angeblichen "Bundesamts für Datenschutz" hin, das Haushalte mit Werbeanrufen belästigt. Den Betroffenen werde mitgeteilt, dass Daten über sie im Internet gefunden worden seien und dass dies gegen Zahlung von 59 Euro unterbunden werden könne. Der echte Bundesbeauftragte für Datenschutz warnte vor dem falschen "Bundesamt" und stellte Strafantrag. Zudem versuchen derzeit mehrere Firmen ausgerechnet mit Werbeanrufen, Schutz vor unerwünschter Telefonwerbung zu verkaufen.

In den gesetzwidrigen Anrufen werde gegen einen Mitgliedsbeitrag zwischen 59 und 118 Euro Schutz vor Telefonwerbung, aber auch vor dem Missbrauch von Bankdaten versprochen, erklärte die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. Nach Angaben der Organisation häufen sich zurzeit Beschwerden über Unternehmen, die unter den Namen "Bundeszentrale Verbraucherservice", "Verbraucherschutz Deutschland" oder auch "Deutscher Verband gegen Datenmissbrauch und Werbebelästigung" auftreten. Verbraucher, die nach einem Anruf eine Auftragsbestätigung über eine Mitgliedschaft zugeschickt bekämen, sollten den Abschluss umgehend schriftlich per Einschreiben und Rückschein widerrufen. Da die Firmen teilweise auch Informationen über Kontoverbindungen der Angerufenen zu haben schienen, sei es ganz wichtig, die Kontoauszüge auf eventuelle Abbuchungen zu prüfen, erklärte die Verbraucherzentrale. Nötigenfalls könne innerhalb von 6 Wochen eine Rückbuchung veranlasst werden.

DPA / DPA
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.