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Der Anfang von RIMs Ende? RIM verschiebt Einführung von QNX-BlackBerrys


Die Markteinführung der BlackBerry-Smartphones mit dem QNX-Betriebssystem von RIM verzögert sich. Damit rutscht der kanadische Konzern gefährlich nahe an den Abgrund der Bedeutungslosigkeit.

Die Markteinführung der BlackBerry-Smartphones mit dem QNX-Betriebssystem von RIM verzögert sich. Damit rutscht der kanadische Konzern gefährlich nahe an den Abgrund der Bedeutungslosigkeit.

Bereits im August äußerte ein Analyst Bedenken bezüglich des Erscheinungstermins der geplanten QNX-Smartphones von RIM. Dort war von Ende 2012 die Rede. Nun verdichten sich die Hinweise, dass diese Einschätzung goldrichtig gewesen ist.

RIM hat vergangene Woche zugeben müssen, dass sich der Launch von BlackBerry-Smartphones mit dem QNX-Betriebssystem um Monate nach hinten verschieben wird. Ein Analyst der kanadischen Maklerfirma National Bank Financial erklärte seinen Klienten: "RIM hat bestätigt, dass BlackBerry-10-Smartphones bis zur zweiten Hälfte 2012 verschoben werden. Das könnte das Ende für BlackBerry bedeuten."

Die Verzögerung hat zu einem weiteren Absturz der Aktien geführt und einige Analysten dazu veranlasst, die Zukunftsfähigkeit von RIM in Frage zu stellen.

Vor der Ankündigung des Aufschubes ruhten alle Hoffnungen von RIM und seiner Kunden auf den kommenden BlackBerrys mit dem neuen Betriebssystem QNX.

Bis diese aber herauskommen, könnte das neue System bereits veraltet sein. Es sieht wahrlich nicht gut aus für die Zukunft von RIM.

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