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Apple-Produktion: iPhone 6 soll mit bis zu 80 Millionen Geräten starten

Apple will mit dem nächsten iPhone-Start alle Verkaufsrekorde brechen. Laut einem Zeitungsbericht wurden 70 bis 80 Millionen iPhones in Auftrag gegeben. Das Gerät soll es in zwei Größen geben.

Der US-Smartphone-Gigant Apple soll die Produktion von 70 bis 80 Millionen Geräten des neuen iPhone 6 in Auftrag gegeben haben. Dabei gehe es um größere iPhones mit Bildschirmdiagonalen von 4,7 und 5,5 Zoll (knapp 12 und 14 cm), berichtet das "Wall Street Journal" unter Berufung auf gut informierte Insider. Das wäre der bisher größte Produktionsauftrag zu einem iPhone-Start. Die neuen Modelle werden im Herbst erwartet. Apple macht bisher keine Angaben dazu.

Zuletzt waren im Herbst 2013 das Top-Modell iPhone 5s und das etwas günstigere iPhone 5c mit Kunststoff-Gehäuse herausgekommen. Von ihnen seien damals im ersten Anlauf 50 bis 60 Millionen Geräte produziert worden, schrieb das Blatt.

Die neuen Modelle würden beide ein Metall-Gehäuse voraussichtlich in verschiedenen Farben bekommen, hieß es. Apple sperrte sich bisher dagegen, den Trend zu größeren Smartphone-Bildschirmen mitzumachen. Geräte mit großen Displays waren bei Verbrauchern aber zunehmend populär geworden und andere Hersteller wie Samsung profitieren davon.

Verzögerung beim großen iPhone 6?

Während das 4,7-Zoll-Modell im September vorgestellt und in den Handel kommen soll, könnte sich der Start des größeren Phablets verzögern - möglicherweise sogar bis 2015. Das meldet das US-Portal "Cult Of Mac", das sich auf den chinesischen Analysten Ming-Chi Kuo als Quelle bezieht. Angeblich soll es Probleme mit dem großen Display und dem Metallgehäuse geben. Kuo erwartet, dass das Mega-iPhone "Ende 2014" gezeigt werde, aber nicht vor Oktober. Eventuell könnte sich der Start sogar auf das neue Jahr verschieben, da für Oktober bereits der Start der schlauen Armbanduhr iWatch erwartet wird.

amt/nck/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(