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Roaming-Gebühren: Regierung gegen starke Preissenkung

Gute Nachricht für Verbraucher: Gebühren für Mobilfunk-Gespräche im Ausland werden billiger. Darauf verständigte sich jüngst das EU-Parlament. Doch die Bundesregierung tritt jetzt auf die Euphoriebremse. Man spricht sich einheitlich gegen zu niedrige Auslandstarife aus.

Handygespräche im Ausland sollen nach dem Willen der Bundesregierung nicht so günstig werden wie vom EU-Parlament gefordert. Ein mit den übrigen EU-Staaten abgestimmter Vorschlag der deutschen Ratspräsidentschaft sieht weit geringere Preissenkungen vor, als der Industrieausschuss des Parlaments jüngst verlangt hatte.

Als Obergrenzen schlägt Deutschland 60 Cent für ausgehende und 30 Cent für eingehende Gespräche vor, wie das Bundeswirtschaftsministerium bestätigte. "Das ist die Basis, mit der wir in die Gespräche mit Kommission und Parlament gehen", sagte eine Sprecherin.

Bundesregierung kommt Konzernen entgegen

Nach den Plänen des federführenden Industrieausschusses sollten abgehende Gespräche in ausländische Handy-Netze dagegen nicht mehr als 40 Cent pro Minute kosten, ankommende Anrufe nicht mehr als 15 Cent. Dazu käme jeweils die Mehrwertsteuer. In der Vergangenheit hatte sich die deutsche EU-Ratsmitgliedschaft für 50 Cent und 25 Cent ausgesprochen. Hier könne nun aber ein Kompromiss mit dem Parlament liegen, hieß es in Regierungskreisen. Mit einem Durchbruch bereits in der ersten Verhandlungsrunde mit dem Parlament war nach Einschätzung eines Diplomaten nicht zu rechnen.

Einem Bericht der "Berliner Zeitung" zufolge kommt die Bundesregierung mit ihrem Vorschlag den Telekommunikationskonzernen auch bei der Frage des Umstellungsverfahrens auf niedrigere Tarife entgegen. Bestehende Handy-Verträge sollten unverändert bleiben, solange nicht der Kunde auf einen Tarif nach den neuen gesetzlichen Vorgaben umsteigen wolle. Der Industrieausschuss will die neuen Tarife dagegen verbindlich für alle Kunden vorschreiben, es sei denn, ein Kunde wählt ausdrücklich einen anderen Vertrag.

Reuters / Reuters
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.