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Stiftung Warentest: So gefährlich sind die beliebtesten Smartphone-Games für Kinder

Dass kostenlose Smartphone-Spiele schnell ins Geld gehen, ist schon länger bekannt. Gerade für Kinder gibt auch noch weitere Gefahren. Stiftung Warentest hat 50 der beliebtesten Games getestet - und keines kommt gut weg.

Ein Mädchen spielt auf ihrem Smartphone

Kinder spielen gerne auf dem Smartphone- Doch das ist gefährlicher, als man denkt

Auf dem Smartphone zu daddeln, ist längst ein völlig normaler Zeitvertreib für jung und alt. Aber sind Smartphone-Spiele wirklich für Kinder geeignet? Nein, sagt Stiftung Warentest. Und hat gute Gründe dafür.

Geprüft wurden 50 der beliebtesten und umsatzstärksten Smartphone-Games, von Candy Crush bis Pokémon Go. Dabei ging es nicht um den Spielspaß. Den zu beurteilen, überließen die Tester jedem selbst. Für sie zählten harte Fakten. Untersucht wurden die beiden Bereiche Kinder- und Jugendschutz sowie der Datenschutz. Und alle Spiele waren mindestens bedenklich. Bewertet wurde etwa, wie angemessen die Inhalte für das angegebene Alter waren, wie teuer In-App-Käufe zu Buche schlugen und wie datenhungrig die Apps waren.

Nacktwerbung und Kinder-Casino

Am schlimmsten schnitten die beiden Spiele "Castle Crash - Ära der Bestien" und "Huge Casino" ab. Beiden verpasste Warentest in beiden Bereichen das klare Urteil "Inakzeptabel". Das ab 0 Jahren angegebene "Huge Casino" fiel mit seiner Glücksspiel-Simulation und In-App-Käufen bis zu 160 Euro mit einem Klick durch, zudem griff es eifrig Daten ab. Bei "Castle Clash" gab es Nacktwerbung für eine Dating-App - das Spiel ab 6 Jahren freigegeben. Auch dieses Spiel sammelte extrem viele Nutzerdaten.

Am besten schnitt ein Lego-Spiel ab. "Lego Ninjago - Schatten der Ronin" bietet als einziges einen "angemessenen" Jugendschutz, verlor aber wegen Datensammelns und Mängeln in der AGB Punkte. Gut: Anders als die meisten Konkurrenten verleitet es die Kinder nicht zu teuren In-App-Käufen.

Fidget Spinner

Teure In-App-Käufe, gefährliche Chats

Die können schnell ins Geld gehen. Der teuerste einzelne Kauf in den getesteten Spielen ging mit sagenhaften 350 Euro zu Buche. Käufe bis zu 100 Euro sind bei zwei Dritteln der Apps möglich. Stiftung Warentest rät deshalb zur Einrichtung eines Passwortes für Käufe. Aus Versehen getätigte Käufe lassen sich oft mit einer Meldung bei den Store-Betreibern aus Kulanz rückgängig machen. 

Eine Gefahr, die den meisten Eltern wohl nicht bewusst ist, ist eine Chat-Funktion. Die Hälfte der Apps bietet so Unbekannten die Möglichkeit, die Kinder anschreiben zu können. Keiner der Chats wurde moderiert, vielen fehlte selbst eine Melde-Funktion für übergriffige oder beleidigende Nutzer.

Den vollständigen Test finden Sie gegen Gebühr unter diesem Link.

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