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Urlaub: Kostenfalle Mailbox

Immer erreichbar sein - auch im Urlaub - hat seinen Preis. Richtig teuer wird es, wenn man nicht nur telefoniert, sondern auch noch die Mailbox aktiviert hat.

Wer in den Urlaub fährt und sein Handy mitnimmt, sollte vor der Abreise den mobilen Anrufbeantworter ganz ausschalten. Lässt man ihn angeschaltet, kann ein eingehender Anruf richtig teuer werden, so die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen.

Mailbox an, Portemonaie leer

Selbst wenn das Gerät ausgeschaltet im Hotelzimmer liegt und der Anrufer nur auf die Mailbox spricht, rattern die Gebühren durch. Denn der Anruf geht erst zum Mini-Telefon und von dort wieder zurück zum mobilen Anrufbeantworter in Deutschland. Die Verbindung ins Urlaubsland muss der Angerufene zahlen.

Lösung: Mailbox umprogrammieren

Will man erreichbar sein, obwohl man gerade im Pool badet, gibt es einen kleinen Trick, mit dem die Kostenfalle umgangen wird: Die Mailbox kann vor Reiseantritt so programmiert werden, dass grundsätzlich alle Anrufe schon in Deutschland zum Anrufbeantworter umgeleitet werden. Zwar ist der Urlauber dann nicht direkt erreichbar, bekommt zeitverzögert aber alle Informationen zum günstigen Preis mit. Die Verbraucherschützer raten in dem Fall dazu, die Mailbox in einer günstigen Nebenzeit abzuhören. Am günstigsten kommt man allerdings weg, wenn auf Rufumleitungen ganz verzichtet. Dann stehen auf der Rechnung nur die Gebühren für Gespräche, die man direkt angenommen hat.

Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.