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Spam auf Whatsapp "Dann werde ich Dich um 22:59 Uhr umbringen"

Fast jeder nutzt Whatsapp. Doch das macht den Messenger zu einem beliebten Ziel für Spam. Die digitale Version des Kettenbriefs: mal einfach nur nervig, mal richtig bedrohlich.
Vor allem unerfahrene, junge Nutzer sind gefährdet. Drei Arten von unerwünschten Kettenbriefen finden sich besonders oft: Die „Kosten“-Masche. Der Inhalt ist erfunden, ähnliche Nachrichten geistern auch immer wieder bei Facebook herum. Nervig, aber harmlos. Die „Link“-Masche. Hier gibt es ganz unterschiedliche Geschichten, warum man auf den Link klicken soll. Das darf man natürlich auf keinen Fall tun. Denn dahinter können sich Viren, Trojaner und sonstiges digitales Ungeziefer verbergen. Gefährlich!
Die „Angst“-Masche. Eine gruselige Geschichte, ein Hilferuf und am Ende droht immer irgendwer zu sterben. Solche Nachrichten können vor allem jüngeren Nutzern richtig Angst machen. Und sind deshalb nicht zu unterschätzen. Was tun? Welchen Spam auch immer man bekommen hat: Am besten löscht man die Nachrichten sofort. Und weist auch den Absender darauf hin. Vor allem aber gilt: Auf keinen Fall weiterverbreiten.
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Jeder kennt sie, jeder hasst sie, nervige Kettenbriefe auf WhatsApp. Manchmal nur harmlose Dummheiten, manchmal aber auch echt gefährliche Fallen. Aber was kann man dagegen tun? 
wochit

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