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Akku-Pflege: Neuer Kick fürs kleine Kraftwerk

Erlahmt die interne Stromversorgung, muss nicht gleich eine neue her. Ausgelaugte Akkus lassen sich oft auffrischen - was allerhand Geld spart.

Notebook, Taschencomputer, MP3-Player, Handy - viele Menschen möchten diese digitalen Begleiter in ihrem Alltag nicht mehr missen. Doch je mehr sich der "mobile Lifestyle" durchsetzt - so nennen die Hersteller den Trend -, desto mehr Menschen ärgern sich über einen fundamentalen Nachteil der Geräte: Der Akku ist immer zu schnell leer. Was auch daran liegt, dass die kleine chemische Stromfabrik mit jeder Benutzung ein bisschen schwächer wird. Selbst wenn das Gerät nicht eingeschaltet ist, verliert der Akku langsam an Kapazität - bis irgendwann Schluss ist mit der Mobilität.

Besonders betroffen sind Notebooks und andere Geräte, die älter als drei Jahre sind. Sie enthalten meist Akkus in Nickel-Cadmium- (NiCd) oder Nickel-Metallhydrid-Bauweise (NiMH) - die jeweilige Bauart steht meist in der Bedienungsanleitung des Geräts. Diese Modelle leiden unter einer chemischen Verschleißerscheinung, die als "Memory-Effekt" bekannt ist: Der Akku "merkt" sich, wenn er mehrmals unvollständig entladen wurde. Er lässt sich dann nur noch teilweise aufladen und verliert so einen Teil seiner Kapazität.

Lithium-Ionen-Akkus haben kein Gedächtnis

Von diesem lästigen Effekt bleiben die heute meist verwendeten Lithium-Ionen-Akkus (LiIon) weit gehend verschont. Trotzdem halten auch sie nicht ewig, sondern vertragen nur 300 bis 500 Ladezyklen. Je nach Benutzung entspricht das rund zwei Jahren. Spätestens nach Ablauf dieser Zeit ist ein neuer Akku fällig - und das kann teuer werden. Nickel-basierte Typen kosten etwa 80 bis 200 Euro, Lithium-Ionen-Akkus sogar bis zu 300.

Besser also, man schaut sich nach einer günstigen Alternative um: Notebook-Akkus können nämlich aufgefrischt werden. Das erledigen Akku-Reparaturdienste, die Ladengeschäfte in Einkaufspassagen betreiben und ihren Service im Internet anbieten (zum Beispiel akku-doktor.de, notebook-akku.de oder akkuflott.de).

Raus mit der alten Füllung

Diese Anbieter machen nichts anderes, als die verbrauchten Akku-Zellen gegen neue auszutauschen. Das ist billiger, weil das alte Gehäuse und zum Teil auch die im Akku befindliche Elektronik weiter verwendet werden können. Bei älteren NiCd- und NiMH-Akkus kommt man so auf Preise zwischen 60 und 90 Euro für eine Neufüllung. Das lohnt sich fast immer. Moderne Lithium-Ionen-Akkus aufzufrischen ist dagegen teurer, weil auch die Ladeelektronik erneuert werden muss. Rund 150 Euro werden dafür fällig. So oder so lohnt es sich jedoch, bei einem dieser Dienstleister vorbeizuschauen, bevor man einen teuren neuen Akku kauft.

Bevor es aber so weit ist, sollten Sie unsere fünf Akku-Regeln beherzigen. Denn richtig behandelt, halten die kleinen Kraftwerke meist viel länger, als es die Hersteller vorgesehen haben.

Matthias Kremp / print
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.