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Bob Mansfield: Geheim-Projekt "Titan": Dieser Mann soll das Apple-Auto retten

In der Branche ist es ein offenes Geheimnis, dass Apple an einem Auto arbeitet. Doch bislang kommt der Konzern bei der Entwicklung nicht so richtig voran. Das soll sich nun ändern: Apple-Veteran Bob Mansfield hat das Steuer für "Project Titan" übernommen.

Apple-Veteran Bob Mansfield soll das streng geheime Auto-Projekt zum Erfolg führen

Apple-Veteran Bob Mansfield soll das streng geheime Auto-Projekt zum Erfolg führen

Neben Smartphones, Tablets und Uhren arbeitet Apple längst am next big thing - und das könnte im wahrsten Sinne des Wortes groß ausfallen. Die Rede ist von einem Auto. Wie auch Google und Tesla will der iPhone-Hersteller die Mobilität neu erfinden. Das Apple-Projekt hört auf den mythischen wie verheißungsvollen Namen "Titan", mehr als 1000 Mitarbeiter sollen beteiligt sein. Für den Konzern ist es das wohl wichtigste Projekt der nächsten Jahre: Wird das iCar ein Erfolg, zementiert Apple seinen Status als Premium-Hersteller, floppt es, ist der Ruf wohl ruiniert.

Das elektrisch angetriebene Apple-Auto ist angeblich sogar schon weitgehend fertig, wie das "Manager Magazin" jüngst berichtete. Doch Tim Cook sei mit der Qualität alles andere als zufrieden, es sei in puncto Nutzerfreundlichkeit weit entfernt vom iPhone auf Rädern. Der angepeilte Marktstart wurde Medienberichten zufolge intern von 2020 auf 2021 verschoben - damit könnte Apple gegen viele Konkurrenten, auch aus Deutschland, ins Hintertreffen geraten. Dabei wollte man den großen Autobauern wie Volkswagen oder BMW eigentlich zuvorkommen.

Ein Apple-Veteran soll es richten

Um das Apple-Auto wieder auf Kurs zu bringen, holt sich Apple nun prominente Schützenhilfe - und zwar aus den eigenen Reihen: Bob Mansfield wurde aus dem Quasi-Ruhestand zurückbeordert und mit der Leitung der Auto-Entwicklung betraut. Das berichten übereinstimmend das "Wall Street Journal" und die "Financial Times".

Der ehemalige Ingenieur, Jobs-Vertraute und Vizepräsident für Apples Technologie-Sparte ist in der Branche kein Unbekannter. Mansfield kam 1999 zu Apple und betreute zahlreiche Großprojekte wie die Entwicklung des Macbook Air, der Apple-Prozessoren oder diverser iMacs. Er gilt als Mann, der keine Angst vor komplexen Projekten hat und sich bei seinen Entscheidungen vor allem auf Zahlen verlässt.

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Im Sommer 2012 kündigte Mansfield seinen Rückzug bei Apple an, wenige Wochen später wurde er von Tim Cook aber zurückgeholt.  Ende Juli, knapp neun Monate nach der Beförderung zum Vize-Leiter der Technologie-Sparte, wurde er überraschend aus der Geschäftsleitung von Apple entlassen.

Allerdings verließ er das Unternehmen nicht, sondern widmete sich Sonderprojekten. So hatte er auch bei der Apple Watch seine Finger im Spiel. Mit der Entwicklung des Apple Car kehrt der Mittfünfziger nun noch einmal auf die große Bühne zurück. Sein Vorgänger war Steve Zadesky, der einst auch bei Ford gearbeitet hat. Er verließ Apple Anfang des Jahres.

Weder Apple noch Mansfield haben sich zu den Berichten geäußert.

Apple Car ist die große Hoffnung

Die Erwartungen an das Apple-Auto sind groß: In Zeiten sinkender iPhone-Verkäufe sucht der Konzern nach einem weiteren Standbein, um die Erlöse aufrechtzuerhalten. Der Streamingdienst Apple Music, der neue Apple TV und die Apple Watch konnten bislang den sinkenden Umsatz nur abmildern, aber nicht ausgleichen.

Apple hat für die Entwicklung des Autos nicht nur Hunderte Ingenieure angestellt, sondern auch Experten für Akku-Technik, autonomes Fahren und führende Mitarbeiter der Automobilbranche von der Konkurrenz abgeworben.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(