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Gefahr für Flugzeuge: Rekordzahl: Drohnen gefährden zunehmend den Luftverkehr

Immer mehr private Drohnenpiloten behindern Flugzeuge und Hubschrauber, teilte die Deutsche Flugsicherung mit. DFS-Geschäftsführer Michael Hann fordert schärfere Gesetze.

Eine private Drohne fliegt in knapp 10 Metern Flughöhe über dem Boden, während in weiter Entfernung ein Flugzeug zu sehen ist.

So viele Flüge wie nie und immer mehr Drohnen: Wie lange geht das noch gut?

DPA

Im Jahr 2016 hat es 64 gefährliche Annäherungen von Drohnen vor allem um Deutschlands Flughäfen gegeben - fast fünf Mal so viele wie im Vorjahr (14), Tendenz steigend. Die Deutsche Flugsicherung (DFS) ist besorgt.

Im laufenden Jahr sei ein neuer Rekord bei der Behinderungen von Flugzeugen und Hubschraubern durch unbemannte Flugobjekte zu erwarten, sagte DFS-Geschäftsführer Michael Hann. Allein 2017 rechne die Flugsicherung mit 600.000 hierzulande verkauften Drohnen an Hobbypiloten, Modellflieger und Unternehmen. 

Schärfere Gesetze für Drohnenpiloten

"Wenn Hunderte Drohnen in der Luft sind, müssen wir wissen, wem sie gehören." Zudem müsse die DFS Drohnen orten können - um Passagierflugzeuge zu schützen, aber auch um mögliche Terroranschläge aus der Luft zu vermeiden. Hann forderte daher schärfere Gesetze. Nötig sei ein zentrales Register für Drohnen.

Mit der im April verabschiedeten Drohnenverordnung müssen auf bestimmten Drohnen Name und Anschrift des Halters auf einer feuerfesten Plakette vermerkt sein. Pilotenvertreter und DFS fordern aber ein zentrales Register und die Ortung von Drohnen per Chip, auch um Haftungsfragen bei Schäden zu klären. 

Nobert Barthle, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, zeigte sich offen für strengere Regeln. Die geltenden Herkunftsangaben auf Drohnen ließen sich manipulieren. Zudem schreite die technologische Entwicklung voran, auch im Hinblick auf die Gefahr von Terroranschlägen. 


dm / DPA
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.