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KI auf der Rüstungsmesse: Kalaschnikows neuer Kampfroboter entscheidet selbst, ob er schießt - oder nicht

Eine Maschine, die selbst entscheiden kann, ob sie einen Menschen tötet oder leben lässt: Das ist nicht länger gruselige Science-Fiction. Ende August will Kalaschnikow sein autonomes Kampfmodul vorführen.

So sieht das Modul derzeit aus. 

So sieht das Modul derzeit aus. 

Russland prescht in Sachen Kampfroboter voran –ob es sich um ferngesteuerte Drohnen-Fahrzeuge oder eigenständig handelnde Maschinen handelt. Der Kreml sieht in den tödlichen Robotern eine militärische Schlüsseltechnologie.

Software und Sensoren

Nun hat auch die weltbekannte Marke Kalaschhnikov eine eigene Entwicklung vorgestellt. Es handelt sich um eine Art automatisierten Geschützturm - ein Kampfmodul, wie es die Firma nennt. Denkbar wäre ein stationärer Einsatz oder der Einbau in einem Mini-Panzer.

Über die Bewaffnung wurde nichts gesagt. Dem Firmenfoto nach zu schließen verfügt das Modul über ein schweres MG und einen automatisierten Granatwerfer. Die offene Zufuhr der Munition deutet darauf hin, dass es sich um ein reines Demonstrationsmodell handelt.

Der Nachrichtenagentur Tass sagte die Unternehmenssprecherin Sofiya Ivanova, dass Kalaschnikov eine Reihe von Produkten entwickle, deren Steuerung durch eine Künstliche Intelligenz auf Basis neuraler Netzwerke geschehe. Es soll sich um lernfähige Systeme handeln, die ihre Fähigkeiten aufgrund eigener Erfahrungen verbessern. 

Schlüsselfaktor des Moduls sind daher die nicht sichtbare Künstliche Intelligenz und die Sensoren zur Beobachtung der Umgebung - Form und Bewaffnung sind eher zweitrangig. Ivanova sagte weiterhin, dass das Modul selbstständig beobachten soll und dann eigene Entscheidungen treffen könne. Sie kündigte eine Demonstration auf der Rüstungs-Ausstellung "Army-2017" Ende August in Russland an.

Roboterkrieg kommt näher

Die Ankündigung einer intelligenten Kampfmaschine, die zumindest vorführbereit ist, ist eine ganz neue Stufe. Im Jahr 2016 gab es Gerüchte, dass syrische Truppen in Nord-Syrien eine Stellung der Rebellen mit Hilfe russischer Roboter-Panzer einnehmen konnten. Abgesehen davon, dass diese Meldung nie unabhängig verifiziert werden konnte, handelte es sich – wenn es denn geschehen ist – um gesteuerte Drohnen-Panzer, die entweder gar nicht oder nur sehr eingeschränkt von einer eigenen künstlichen Intelligenz gesteuert wurden. Ähnliche Modelle von kleinen Drohnen-Panzern mit einem Steuerungsmodul wurden kurz darauf auf einer Rüstungsmesse für den Export vorgestellt. 

Die Ankündigung von Kalaschnikov, eine eigenmächtig entscheidende Todes-Maschine vorzustellen, dringt in eine ganz neue Dimension vor und liegt dennoch auf einer Linie. Erst vor wenigen Monaten hat sich Vize-Ministerpräsident Dmitri Rogosin mit dem humanoiden KI-Entwicklungsroboter Fedor gezeigt, damals übte sich die Maschine, die wie ein Terminator aussieht, im Pistolenschießen.

Erst ein Anfang

Wie schlau und wie entscheidungsstark das Modul von Kalaschhnikov ist, wird sich frühestens auf der "Army-2017" zeigen. Denkbar ist eine einfache Intelligenz, die man zur Absicherung einer Zone einsetzen kann und die innerhalb des Gebiets jedes bewegliche Objekt entdeckt und unter Feuer nimmt. Das Ziel wäre allerdings weit anspruchsvoller: Ein Roboter, der sicher zwischen Freund und Feind unterscheiden kann und in der Lage wäre, in der verworrenen Situation eines Kampfes, die eigene Seite zu unterstützen. 

Der Name Kalaschnikov ist untrennbar mit der Entwicklung des Namensgebers Mikhail Kalashnikov verbunden, der nach dem zweiten Weltkrieg das legendäre Sturmgewehr AK47 entwickelt hatte. Tatsächlich stellt der Rüstungskonzern wesentlich mehr als Gewehre in jeder Form her. Das Unternehmen entstand 2012 aus dem Zusammenschluss zweier großer Rüstungsfirmen (Izhmash und Izhmekh). Für das neu geschaffene Unternehmen wurde der Name des weltweit bekanntesten Produkts ausgewählt - eben Kalaschnikov.


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Ich brauche dringend Hilfe bei der EM rente
Guten Tag mein Name ist Carsten Langer ich bin 46 Jahre alt und Versuche seit März 2015 die EM Rente zu beckommen meine Ärzte sagen ich kann nicht mehr Gutachten der Kranken Kasse sieht das auch so nur die Gutachter der Rentenkasse Sehens anders war schon vor sozial Gericht 1 Instanz Richterin sagt ich kann nicht am Gutachten vorbei entscheiden ihre Empfehlung ich sollte in die 2 Instanz weil sie meint das ich auch nicht mehr Arbeits fähig bin die 2 Instanz sagt laut Gutachten könnte ich noch arbeiten aber ihre Meinung nach könnte ich auch nicht mehr arbeiten ich sollte doch auf ein Urteil verzichten und ich sollte neu Rente beantragen und der zwischen Zeit wurde ich zur Berufs Findung geschickt die nach sechs Wochen von der Rentenkasse abgebrochen wurde habe auch erfahren das die Rentenkasse mir keine Umschulung mehr zutraut auf den Rat ich sollte noch Mal EM Rente beantragen bin ich in Reha gegangen damit ich auch neue Arzt berichte habe die Reha hat den Aufenthalt von 4 auf drei Wochen verkürzt und mich entlassen als nicht arbeitsfähig für den allgemeinen Arbeits Markt und ich kann keine 3 Stunden arbeiten das hat der Rentenkasse wieder nicht gereicht hatich wieder zum gutachter geschickt der mir 45 Minuten fragen gestellt hat und jetzt heißt es ich kann wieder voll arbeiten auf den allgemeinen Arbeits Markt Meine Erkrankungen sind Ateose in beiden knieen und mehreren Finger Gelenken Verschleiß in beiden Fuß, Hüft, Schulter und elebogen Gelenken dazu Gicht im linken Daumen satel Anhaltende Schmerzstörungen Wiederkehrende Depressionen Übergewicht Hormonstörungen Wirbelsäulenleiden Bandscheibenschädigung Schlaf Atem Störung Schlafstörungen eine ausgeprägte lese und rechtschreib Schwäche Panick Attacken ( Zukunftsangst) Suizidale Gedanken 1 Suite Versuch Laut aus Zügen einiger Befunde Bin ich nicht mehr Stress resistent Darf keinen akort machen keine Schicht Arbeit keine gehobene Verantwortung überaschinem oder Personen tragen usw Aber al das reicht nicht für die EM Rente Mittlerweile bin ich von der Kranken Kasse ausgesteuert das Arbeitsamt hat mich nach 9 Monaten abgemeldet und seit April wäre die Renten Kasse nicht mehr für mich zuständig aber da ein laufendes verfahren ist hmm keine Ahnung Da ich Mal gut verdient habe habe ich eine bu abgeschlossen aber da die über 900 euro mir zählt und das schon fast 3 Jahre habe ich kein Anspruch auf Harz 4 Grundsicherung Wohngeld oder sie Tafel für essen nein ich darf dafon mich noch mit 260€ freiwillig Kranken versichern Deswegen konnte ich meine Wohnung mir nicht mehr leisten und bin auf einen Campingplatz gezogenitlerweil habe ich eine Freundin und wir teilen uns die Wohnung Bitte ich brauche dringend Hilfe mir wird das alles zuviel werde mich parallel zu ihnen auch an den svdk wenden aber vielleicht können sie unterstützend helfen ich weiß echt nicht weiter und meine schlechten Gedanken werden wider sehr stark Mfg