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Tierschutz: Australien will keine Wombat-Selfies mehr - also wird Besuchern ein Versprechen abgenommen

Der Wombat ist wohl der niedlichste Bewohner Australiens. Das wissen auch die Touristen, die mit Selfie-Stick bewaffnet auf Foto-Jagd gehen. Nun sollen die Besucher für mehr Respekt den Tieren gegenüber sensibilisiert werden.

Wombat

Ja, der Wombat ist schon ein niedliches Vieh.

Australien ist randvoll mit fiesen und hoch giftigen Viechern. Schlangen, Spinnen und Co. sind nicht nur gefährlich - wirklich knuddelig sind sie nicht. Diesen Part übernimmt eines der niedlichsten Tiere der Welt: der Wombat. Der flauschige Beutelsäuger zählt wie Kängurus oder Koalas zu den Top-Touristenattraktionen auf dem südlichen Kontinent.

Eine kleine Insel vor Tasmanien, Maria Island, will den Tieren nun etwas Schutz vor den Besuchern geben. Die machen sich auf, mit Selfie-Sticks bewaffnet, um putzige Fotos von den kleinen Rackern zu schießen. Dass diese gerade Junge bekommen haben, ist dann zweitrangig. Das Bild muss her - Ende.

Mit Infotafeln gegen unerwünschte Wombat-Selfies

Besucher von Maria Island werden nun mit Infotafeln auf mehr Rücksichtnahme hingewiesen. So steht dort zu lesen: "Ich werde Wombats nicht mit dem Selfie-Stick jagen. Ich werde nicht zu nahe an Babys rangehen. Und ich werde sie auch nicht umzingeln oder gar hochheben." Darüber hinaus wird den Besuchern das Versprechen abgenommen,  dass sie die schöne Insel, vom Kai bis zu den Bergen, die verwunschenen Buchten und die Ruinen, mit Respekt behandeln. "Wir bitten die Leute, die Tatsache zu akzeptieren, dass es sich um Wildtiere handelt", macht John Fitzgerald, CEO von Tasmania Tourism, gegenüber dem US-Sender CNN klar. 

Allerdings räumt er auch ein, dass es nicht einen bestimmten Vorfall gegeben habe, der den Park nun zu diesem Schritt veranlasst habe. Man könne aber beobachten, dass sich mehr Menschen den Tieren für Fotos nähern würden. Maria Islan ist ein Naturpark, der recht strenge Regeln hat. Wer gerne einmal einen Wombat auf den Arm nehmen möchte, kann die Tierrettungsstation Trowunna Wildlife Sanctuary besuchen. Dort kann man die niedlichen Wombats anfassen, denn sie sind inzwischen an Menschen gewöhnt. Außerdem kann man dort auch eine Patenschaft für ein Tier übernehmen. 

kg
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(