Einstieg Abi Blick über den Tellerrand


Der erfolgreiche Wechsel von der Schule ins Berufsleben ist für junge Menschen heute schwieriger denn je. Im August hatten über 160.000 Jugendliche in Deutschland noch keine Lehrstelle.

Der erfolgreiche Wechsel von der Schule ins Berufsleben ist für junge Menschen heute schwieriger denn je. Im August hatten über 160.000 Jugendliche in Deutschland noch keine Lehrstelle. Ein Muss für Schulabgänger: rechtzeitig und umfangreich informieren. Dabei kommt häufig die Frage auf - Ausbildung oder Studium? Antworten erhalten Schüler auf der Abiturientenmesse "Einstieg Abi" in Berlin. Am 19. und 20. September treffen Schüler auf Hochschulen, Unternehmen, private Bildungseinrichtungen und allgemeine Institutionen aus dem gesamten Bundesgebiet und dem Ausland.

Rund 100 nationale und internationale Universitäten und Fachhochschulen, über 40 namhafte Unternehmen wie DaimlerChrysler, IKEA oder die Allianz sowie zahlreiche Bildungseinrichtungen präsentieren ihre vielfältigen Studien- und Ausbildungsangebote. Dazu können Besucher 60 Informationsveranstaltungen und Präsentationen zu Berufsbildern und Branchen nutzen.

Mit dem Messeplaner bestens vorbereitet

Damit die Besucher mehr Zeit für persönliche Gespräche mit den Ausstellern haben, bietet der Veranstalter "Einstieg" vorab einen Messeplaner im Internet an: Hier können im Vorfeld gezielt nach Fachrichtungen und Abschluss- und Ausbildungsarten gesucht und die persönliche Ergebnisliste bequem ausgedruckt werden.

"Ist berufliches Glück planbar?" heißt eine Veranstaltung, die es in sich hat. Die Berufsfindungsberaterin Uta Glaubitz hält zum Thema "Berufsfindung" einen Kurz-Workshop ab. Eine Diskussionsrunde mit einem Unternehmensvertreter und einem Abiturienten rundet den Workshop ab. Wer mit aufs Podium und mal darstellen möchte, warum so viele Gymnasiasten keine Ahnung haben, was sie eigentlich werden wollen, kann sich im Internet bei „Einstieg“ für die Diskussion bewerben.

Alle Informationen über die Veranstaltungen sowie eine Übersicht der Hochschulen, Verbände und Unternehmen sind im Internet einsehbar.


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