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Belgische Kartoffelhändler Esst mehr Pommes, bitte!

Knusprige goldgelbe Pommes
Zweimal die Woche Pommes sollen Belgiens Bürger am besten essen 
© picture alliance / Anja Mia Neumann/dpa / DPA
Belgiens Kartoffelbauern haben wegen der Coronakrise und geschlossener Restaurants tonnenschwere Überschüsse. Nun fordert der Belgapom-Chef dazu auf, mehr Pommes zu essen. 

Der durchschnittliche Belgier isst laut CNN etwa einmal pro Woche Pommes, meist außer Haus. Zumindest tat er das vor der Coronakrise. Die belgischen Kartoffelbauern rechnen in diesem Jahr mit einem Überschuss von 750.000 Tonnen Kartoffeln.

Geht es nach Belgapom, der belgischen Vereinigung der Kartoffel-Händler und -Verarbeiter, soll sich der Pommeskonsum deshalb nun während der Coronakrise verdoppeln. Noch ist es Restaurants nicht erlaubt, wieder zu eröffnen. Viele Gastro-Betriebe haben deshalb hohe Einbußen und Kurzarbeit angemeldet. Darunter leiden auch die Kartoffelproduzenten in Belgien

Jede Woche eine zusätzliche Portion Pommes 

Der Belgapom-Chef Romain Cools fordert Belgiens Bürger nun dazu auf, während der Pandemie jede Woche eine zusätzliche Portion Pommes zu essen. "Indem sie während dieser Krise eine zusätzliche Portion essen, können sie Landwirten und der Industrie helfen", sagte Cools CNN.

Belgiens Kartoffelbauern sind die weltweit größten Exporteure tiefgefrorener Pommes. Die meisten ihrer Produkte werden an Gastro-Betriebe in 160 Länder geliefert. 

Quelle:CNN

ame

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