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Backen: Mohnschmarrn mit Mango und Nüssen

Quark mit saurer Sahne, Grieß, Eigelb, Vanillemark, Zitrussschale und Mohn verrühren und mind. 1 Stunde ruhen lassen. Inzwischen für die Nüsse den Zucker mit 1/2 l Wasser und Glukose zu dunklem Karamell kochen

Zutaten für 4 Personen

Schmarrn:

125 g Quark (20 %); 65 g saure Sahne (24 %); 12 g Grieß; 2 Eigelb; Mark von 1/2 Vanilleschote; abgeriebene Schale von je 1/2 Zitrone und Orange; 40g Blaumohn, frisch gemahlen; 3 Eiweiß; 30 g Zucker; 1 TL Speisestärke; 1 Prise Salz; 1 EL Butter; 1 EL Honig; Vanille- und Puderzucker zum Bestreuen

Nüsse:

250 g Zucker; 100 g Glukose (Traubenzucker, vom Konditor besorgen); 12 Macadamianüsse

Mangos:

2 Mangos; etwas ausgelöstes Vanillemark; Zitronensaft; Puderzucker

Für die Vanillesahne: 1/4 l Schlagsahne; 1 Päckchen Vanillezucker

Zubereitung

1. Quark mit saurer Sahne, Grieß, Eigelb, Vanillemark, Zitrussschale und Mohn verrühren und mind. 1 Stunde ruhen lassen.

2. Inzwischen für die Nüsse den Zucker mit 1/2 l Wasser und Glukose zu dunklem Karamell kochen. Die Nüsse einzeln auf eine lange Nadel spießen, in den Karamell tauchen und langsam herausziehen, damit sich die Karamellfäden bilden können. Auf Alufolie erkalten lassen.

3. Mangos schälen, Fruchtfleisch in Spalten vom Stein schneiden. Restl. Fleisch vom Kern lösen und pürieren, evtl. durch ein Sieb streichen, mit Vanillemark, Zitronensaft und Puderzucker abschmecken.

4. Eiweiß mit Zucker, Speisestärke und Salz zu cremigem Schnee aufschlagen. 1/3 davon unter die Quarkmasse rühren, den Rest locker unterheben.

5. Die Butter in einer beschichteten ofenfesten Pfanne erhitzen, den Honig darin verrühren. Schmarrnteig hineingießen und für etwa 20 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 190 Grad backen. Mit Vanillezucker bestreut, kurz unter dem Grill karamellisieren. Sobald der Schmarrn goldbraun ist, mit Puderzucker bestreuen und mit zwei Gabeln in Stücke zerreißen.

6. Sahne mit Vanillezucker halbsteif aufschlagen. Mangospalten im Püree wenden und mit dem Schmarrn auf vier Tellern anrichten. Mit Vanillesahne umgießen, mit den Macadamianüssen dekorieren.

Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.